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Gersuny, Robert

Gersuny, Robert * 15. 1. 1844 Teplitz (Teplice, Tschechische Republik), † 31. 10. 1924 Wien, Chirurg. Privatassistent von T. Billroth, entwickelte chirurgische und gynäkologische Operationsmethoden (besonders auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie); leitete ab 1894 das Rudolfinerhaus in Wien. aus aeiou - das kulturinformationssystem des bm:bwk 14.000 Stichwörter und 2000 Abbildungen aus Geschichte, Geographie, Politik und Wirtschaft Österreichs www.aeiou.at
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Stoll, Maximilian

Stoll, Maximilian * 12. 10. 1742 Erzingen (D), † 23. 5. 1788 Wien, Arzt; Vater von Joseph Ludwig Stoll. Zuerst Geistlicher, ab 1776 Univ.-Prof. und Leiter der Medizin. Klinik in Wien, Leibarzt von W. A. Fürst Kaunitz und E. G. Frh. v. Laudon. Wegweisend in der Wr. medizin. Lehrmethode, zu deren Weltruf er wesentl. beitrug. Auf seinem Krankheitsbegriff, den er in seinem Werk "Ratio medendi" (7 Bde., 1788-94) aufgrund von Krankengeschichten und Obduktionsbefunden festlegte, bauten J. Skoda und C. Frh. v. Rokitansky auf. aus aeiou - das kulturinformationssystem des bm:bwk 14.000 Stichwörter und 2000 Abbildungen aus Geschichte, Geographie, Politik und Wirtschaft Österreichs www.aeiou.at
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Meynert, Theodor

Meynert, Theodor * 15. 6. 1833 Dresden (D), † 31. 5. 1892 Klosterneuburg (NÖ.), Psychiater; Sohn von Hermann Günther Meynert. Univ.-Prof. in Wien (1870), Mitgl. im Obersten Sanitätsrat. Betrieb grundlegende Forschungen über Bau und Funktion des Gehirns, schuf die Strukturlehre der Großhirnrinde; lehrte die patholog. Hirnanatomie als Grundlage für die Psychiatrie und die Behandlung der Geisteskrankheiten. aus aeiou - das kulturinformationssystem des bm:bwk 14.000 Stichwörter und 2000 Abbildungen aus Geschichte, Geographie, Politik und Wirtschaft Österreichs www.aeiou.at
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Eppinger, Hans junior

Eppinger, Hans junior * 5. 1. 1879 Prag (Tschechische Republik), † 26. 9. 1946 Wien, Internist; Sohn von Hans Eppinger senior; Universitätsprofessor in Freiburg im Breisgau, Köln und Wien. Sein Lebenswerk galt der Erforschung von Leberkrankheiten und Kreislaufstörungen, er organisierte die I. Medizinische Universitätsklinik in Wien und schuf die Permeabilitätspathologie. 1936 wurde er anlässlich einer Erkrankung J. Stalins nach Moskau berufen und war nach 1945, obwohl seiner Stellung als Vorstand der Klinik enthoben, Vertrauensarzt des sowjetischen Oberkommandos. aus aeiou - das kulturinformationssystem des bm:bwk 14.000 Stichwörter und 2000 Abbildungen aus Geschichte, Geographie, Politik und Wirtschaft Österreichs www.aeiou.at
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Landsteiner, Karl

Landsteiner, Karl * 14. 6. 1868 Wien, † 26. 6. 1943 New York (USA), Arzt, bedeutender Serologe, Nobelpreisträger. 1896 Assistent am Hygienischen und 1898 am Pathologisch-anatomischen Institut in Wien. Beschäftigte sich besonders mit der Untersuchung des menschlichen Bluts und entdeckte 1900 dessen Agglutination (Zusammenballung) bei Berührung mit dem Blut bestimmter Menschen. 1901 stellte er die Verschiedenheit des Bluts bei verschiedenen Menschen fest und wählte die Bezeichnungen "Gruppe A", "Gruppe B" und "Gruppe C". 1907-19 Vorstand der Prosektur am Wiener Wilhelminenspital und Universitätsdozent für Pathologische Anatomie. Nach Ende des 1. Weltkriegs folgte Landsteiner einer Berufung nach Den Haag und 1922 an das Rockefeller-Institut in New York, an dem er bis 1939 wirkte. 1927 entdeckte er mit P. Levine die Blutfaktoren M, N und P und konnte bald darauf bereits 36 Typen des menschlichen Bluts nachweisen. 1930 erhielt er den Nobelpreis für Medizin. 1940 entdeckte er (…
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Holzknecht, Guido

Holzknecht, Guido * 3. 12. 1872 Wien, † 30. 10. 1931 ebenda, Röntgenologe. Universitätsprofessor in Wien; verschaffte dem von ihm gegründeten Zentralröntgeninstitut im Wiener Allgemeinen Krankenhaus ("G.-Holzknecht-Institut") Weltruf, konstruierte mit I. Robinsohn einen Durchleuchtungstisch (Trochoskop), ein Messinstrument für die Röntgenstrahlendosis (Chromoradiometer) und fand im Bleigummi einen wirksamen Strahlenschutz. Holzknecht starb an den Folgen der Röntgenstrahlung. Nach ihm ist der Holzknecht-Raum zwischen Herzhinterwand und Wirbelsäule benannt. aus aeiou - das kulturinformationssystem des bm:bwk 14.000 Stichwörter und 2000 Abbildungen aus Geschichte, Geographie, Politik und Wirtschaft Österreichs www.aeiou.at
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Erwin Ringel

Erwin Ringel * 27. 4. 1921 Temesvár (Timisoara, RO), † 28. 7. 1994 Bad Kleinkirchheim (Kä.), Tiefenpsychologe. Facharzt f. Psychiatrie und Neurologie, baute 1948 ein erstes Selbstmordverhütungszentrum auf, wurde 1954 Leiter der Frauenpsychiatr. Station in Wien und gründete hier die erste psychosomat. Station in Ö. 1960 Beschreibung des präsuizidalen Syndroms und Präs. des von ihm ins Leben gerufenen Internat. Vereins f. Selbstmordverhütung; 1960-88 Präs. des ö. Vereins f. Individualpsychologie; gründete 1978 die Ö. Ges. f. Klinisch-psychosomat. Medizin. 1981-91 Ordinarius f. medizin. Psychologie (1. Lehrstuhl). aus aeiou - das kulturinformationssystem des bm:bwk 14.000 Stichwörter und 2000 Abbildungen aus Geschichte, Geographie, Politik und Wirtschaft Österreichs www.aeiou.at
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Schönbauer, Leopold

Schönbauer, Leopold * 13. 11. 1888 Thaya (NÖ), † 11. 9. 1963 Wien, Chirurg. Die wissenschaftliche Tätigkeit Schönbauers begann bei Grosser in Prag. Sie betraf fast alle Gebiete der allgemeinen und speziellen Chirurgie, vorwiegend aber Probleme der Bauchfellentzündung, ferner die Pathologie und Therapie des Krebses und schließlich die Neurochirurgie. Nur die wichtigsten seiner weit über 500 Publikationen seien erwähnt: Zum l. Thema, das Schönbauer auch in seiner Habilitationsschrift behandelte, lieferte er schon 1922 einen originellen Beitrag mit der Empfehlung, salzsaures Pepsin als physiologisches Antisepticum zur Spülung der Bauchhöhle bei Peritonitis zu verwenden. Das Karzinom begann Schönbauer zu beschäftigen, als ihm von Julius Tandler, dem damaligen Wiener Stadtrat für das Gesundheitswesen, der Aufbau und die Leitung des bald weithin bekannten Strahlentherapeutischen Institutes im Lainzer Krankenhaus anvertraut worden war. Die angeschnittenen Probleme, insbesondere…
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Semmelweis, Ignaz Philipp

Semmelweis, Ignaz Philipp * 1. Juli 1818 in Ofen (bei Buda; heute: Budapest), † 13. August 1865 in Döbling (bei Wien) Semmelweis hatte in Pest (heute: Budapest) und Wien Medizin studiert und dort im Jahre 1844 auch promoviert. 1846 wurde er zum Assistenten der Geburtshilflichen Klinik des Allgemeinen Krankenhauses in Wien ernannt. Diese bestand aus zwei Abteilungen, eine, die den Ärzten und Medizinstudenten zugeordnet war und eine zweite, für die die Hebammen verantwortlich waren. Die schweren "Epidemien" mit auffallend mehr Todesopfern in der ersten Abteilung führten Semmelweis zu der Annahme, dass die Ursache in der ärztlichen Untersuchung liegen musste. Durch den Tod des befreundeten Gerichtsmediziners Jakob K. Kolletschka (1803-1847), der an einer Blutvergiftung (Sepsis) starb, die er sich durch eine Wunde beim Sezieren zuzog, konnte Semmelweis im Mai 1847 zeigen, dass das Krankheitsbild der Sepsis bei diesem Kollegen identisch war mit dem Krankheitsbild des Kindbett…
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