Wiener Dialekt

weanarisch – wienerisch
eine kleine Wiener Dialektkunde

„Des is halt weanarisch, holodaro, a Witz, a Kern, so reden d’Leut‘ in Wean,
vor so aner Ausdrucksweis‘ hot ma Respekt, so klingt da echte unverfälschte Weana Dialekt.“

Refrain aus: Nach´n alten Weanaschlag

Wiener Dialekt Deutsch

A
Aff Rausch
allerweil immer
amoi einmal
ang’straht angetrunken
Anten Ente
aufeuhn beschimpfen/auf die Nerven gehen
aufg’straht gestreut
augstraad betrunken, dumm
aupumpan anklopfen; schwängern
Aupumperer Dummkopf, Dickschädel

B
Bahö Lärm, Durcheinander, Streit
Ballawatsch Unfug, Missgeschick,
Bankerl Bank
Beisl Kneipe, kleines gemütliches Wiener Gasthaus
Beserlpark kleiner Park mit wenig Grün
Birn Kopf
Bladl Dickwanst, auch Blättchen, Zeitung
Bleamerl Blume
Blitzgneisa Schnelldenker; meist ironisch gemeint
bloshappat barfuß
Bodewaschl Bademeister
Bröckerl Bröckchen, bewundernd für einen kräftigen Mann
Büchserl Dose, Sparbüchse
Busara Zusammenstoss
busarian drängen
büsln schlafen
busseln küssen

D
damisch verwirrt, benommen
dazuaschaun aufpassen
derrisch schwerhörig
doder bleiben hier bleiben
Donauweiberl Wiener Sagenfigur
Drahrer Nachtschwärmer
d’runt unten
Dudler wienerischer Jodler (Gesang ohne Worte, oft mit Kopfstimme)

E
eignaht an sich genommen
einebuttern sich finanziell beteiligen
eng euch (Dat. pl.)

F
Faxn mochn sich gegen etwas wehren
fechten betteln
ferm (auch: firm) fesch, fest, urwüchsig, gemütvoll
Fetzn Tuch, Kleid, Dirne, Rausch
Fetzndandla Altwarenhändler
Fetznlawal Fussball
Fiaker Pferdekutsche
firti fertig
Fisch Messer
fix Laudon Fluchwort, von kruzifix und dem österreichischen Feldmarschall Laudon
fladan stehlen
Fleischlawal Frikadellen
Flitscherln Flittchen, leichtfertiges Mädchen
fortschubieren jemanden abschieben
führigehn es anderen an Lustigkeit zuvortun; schnell fahren

G
gach schnell
Gachn Wut ,Zorn
Galoschn feste Schuhe
Gansel Gans
Gatsch Schlamm
gfeut faulig, falsch
gfeuta Schmäh schlechte oder falsche Erzählung
G’frett Unannehmlichkeit, Mühsal, Plage; fretten: sich abmühen
Gfrast schlimmes Kind
Gigara Pferd
g’nua genug
goschat frech
Goschn Mund ,Maul
Goscherl Mäulchen, Mund
grantig schlecht gelaunt
Grätzl kleiner Teil eines Bezirksgrundes; jeder Wiener betrachtet sein Grätzl als intimeren Heimatort
Grill Grille: besonders kleiner Mensch
Gruab’n Grab
Gschaftlhuawa Wichtigtuer
gschamig schamhaft
g’schmackig lecker
G’schra Geschrei, Gezeter
Gschroppm Kinder
Gspaßlabaln weibliche Brust, Busen
g’spreizt umständlich geziert, demonstrativ vornehm
Gspusi Verhältnis
G’stanz Hetz, Gaudi, Tanz, lustige Unterhaltung
Gucker Fernglas
Guckerln Augen
Gugascheckn Sommersprossen
G’wirkst ärgerliches, schwer lösbares Problem

H
Haberer Freund, Liebhaber
hackln arbeiten
Häfn Gefängnis
Häferl Tasse
Hamur Humor
harb böse, lebhaft, scharfzüngig
Hascherl bemitleidenswertes Wesen
Hatschara langer Fußweg
hatschen, hatschn hinken, gehen
Haubenstock dummer Mensch, Hohlkopf
Hauer Winzer
hautschlecht grundschlecht (im Charakter)
Hawara Freund
heckerln jemanden auf den Arm nehmen
Heigeign dürrer Mensch
Hendel Huhn
Hendlbiagl Hüherflügerl
herg’straht niederfallen
Hetz Gaudium, überschäumende Heiterkeit
Hockn Arbeit, Axt
Hodan Alte Kleidung
Hotwolee Die oberen Zehntausend
hudln übereilt handeln
hussen aufhetzen

J
Jaus’nschal’n Teller für Brotzeit
Jessas! Jesus!
juchaz’n johlen

K
Kaffeetscherl eine Tasse Kaffee
Kaiserschmarrn in kleine Stücke gerissener Eierkuchen
Kammerl Kammer
Kanderl Krug, Kanne
Katzerl junge Frau, hübsches Mädchen
keppln schimpfen
Kerzlschlika frommer Mensch
Kiebara Polizist, eigentl. Kriminalbeamter
Kilo Hundertschillingbanknote
Kipferl Hörnchen
Kittröhrl Blashorn für Kitt-Kügelchen, Lausbubenspielzeug
Kluppe Wäscheklammer
Knedl Geld
Knira Feigling
Kranl Krönlein, Krone, Geld
Kren Meerrettich
kreuzfidel sehr gut gelaunt
Kriagl Krügerl Bier (0,5 Liter)
Krinolin Krinoline (=Reifrock)
Krochn Revolver
Krügerl Halbe; Glas mit Henkel
kudan lachen
Kukuruz Mais

L
a Laberl werd’n sich freuen, freudig erregt sein
Laberl „Schuasterlaberl“ Wiener Gebäcksorte
Lacken Pfütze
lamadian jammern
Landl Landesgerichtshaus
Lapperl Lapalie/unbedeutsam
Lausbua Spitzbube, Lausejunge
leichn borgen
einen Lenz haben faul sein, es sich gut gehen lassen
leiwand erstklassig, gut
lepschi ausgehen
Liachthof Lichthof
Luada Luder
Lug’nschippel Lügenbold, Gewohnheitslügner
Lusta Deckenleuchte

M
Manderl Männchen
Marie Geld
Maschekseitn von einer anderen Seite
Mehlspeis Kuchen
Musi Musik

N
nachsteigen hofieren (einem Mädchen)
Nedsch geringer Geldbetrag
Negarant Pleitier
neger ohne Geld

O
Oarsch Hinterteil
Oarschkreula Mastdarmakrobat
obaschau’n hinunterschauen
Ogrosl hässlicher Mensch
ös ihr (2. Pers. pl.)
ostiern berauben
owezahn faulenzen, nichts tun

P
Palatschinken Eierkuchen, Pfannkuchen
Palawatsch Durcheinander
Panier Gewand
Pantscherl Verhältnis
Papp Kleister, Brei, schlechtes Essen
patschert ungeschickt
Pecka Dachschaden
Peckal Tätowierung; Tattoo
Pfandl Pfandleihe
Pfertal Pferd, Prostituierte
Pflanz Täuschung, Angeberei, Aufschneiderei
pflanzn foppen, necken
Pfludan alte Frau
plazn weinen
plauschen plaudern
Plutzer, Pluza großer Kopf; Kürbis
pofeln Rauchen
pomale langsam, gemütlich
Powidltatschkerln Teigtaschen mit Pflaumenmarmelade
Pratzen Pfote, Hand
Protzn grosse Hände
pülseln dösen, schlafen
Puff Bordell
Puffn Faustfeuerwaffe
Pumpara Poltergeräusch, Pistole
pumperlg’sund kerngesund

Q
Quetschn Ziehharmonika

R
Raunzerei Gejammer
rean weinen
Reindl Kasserolle
Remasuri Durcheinander
resch knackig
Ringlgspü Karusell
Rutsch’n Rutschbahn, Kohleschacht, auf jemanden a Rutsch’n haben, auf jemanden ein Auge geworfen haben, jemanden nicht leiden können

S
Scharl Scheitel; die Haare über Ohr und Schläfe geölt und nach vorne „fürig’wichst“
schenant peinlich, zum Genieren
Scheniera genieren
Scheppara Lärmgeräusch, Autounfall
schiabarisch unternehmungslustig
Schinakl kleines Boot
Schlapfn Hausschuh, üble Frauenperson
schleich di zum gehen auffordern
schmieren jemanden eine schmieren, jemanden ohrfeigen
Schmattes Trinkgeld
Schmoiz Gefängnis
Schneid Tapferkeit, Kühnheit
Schrammeln klassische Wiener Heurigenmusik
Schuach Schuh
Schwammer Rausch
Schwül Rausch
Separetscherl Séparée
stantapede sofort
Steffel Stephansdom
Sternderl Sterne
stier sein kein Geld mehr haben
stirln herumstochern
Stockerl Hocker, Stockzahn
Stösser schmalrandiger Zylinder; leichter Stoß
Strawanzer Herumtreiber
strawanzn vagabundieren
Strizi Zuhälter, liebenswerter Gauner
Strumpferl Strumpf, Socke
Stutzer geckenhafter, eitler Mann
Sudern jammern

T
terrisch schwerhörig, taub
tippelneger völlig pleite
Trücherl Truhe
Trutscherl dumme Frauenperson
Tschako Hut
tschechern trinken
Tschick Zigarette
tschickn rauchen
tulli großartig, gut, tadellos; a tulli g’stelltes Maderl; eine fesche junge Frau
Tupferl Bezeichnung für jemanden, der stets benachteiligt wird und oft der letzte ist; auch „Tintinger“

U
Ungustl widerwertiger Mensch
umadum herum

V
Vakehrte Schlag mit dem Handrücken
vakutzn verschlucken
vanadan verraten
Veigerl Veilchen

W
waschelnaß tropfnaß
Wasserbank’l Küchenbank, auf der früher Wasserkrug oder Wasserschaff standen
Watsche Ohrfeige
Weana Wiener
Weda Wetter
Wed’l gutmütiger Mensch, der für andere alles ausbaden soll
Weh Versager
Weinderl feiner Wein
a Wengerl ein Weilchen
Wickl Streit
windich unseriös
wogeln wackeln
Wuchtl Fussball, Unwahrheit

Z
Zezn wehleidiger Mensch
Zniachtl schwächliche Person
Zores Ärger
Zwiedawurzn mürrischer Mensch

DA GUATSTEHER

von TONI KRUTISCH
(Frei nach Schillers Ballade „Die Bürgschaft“)

Zu Dionis, dem Tyrann von de Griechen,
is dä Mörus mit an Dolch zuwegschlichen.
Oba wira se so zuwedrängt, und ans Stechn no net amol denkt,
da ham eahm scho de Kiewara daglengt.

Da sagt da Tyrann „Hob i di du Strolch,
speib, was hast‘n machen wollen mitn Dolch?“
Mant da Mörus, i bin a ehrlicher Knopf,
und wann ma de Wahrheit a kostat mein Kopf,
aber i sags, und sollt mi da Teufi hoin,
ja du Bücha, i hab di hamdrahn wolln!

Aha, schreit da Tyrann, du biestiges Luada,
i habs ja glei gwußt, du bist a ka Guada!
Aber bei mir du Sandler do hast di vergoglt,
dafür wirst jetzt aufs Kreuz aufegnoglt!

Do winselt da Mörus ganz dasig, „Oh mei!“
„Wia kann ma nur so nachtragend sei.“
Der tut a so , wia wann i eahm wehtau hät,
dabei war i zum Stechn eh fü zu bled.

Wann i net so botschert warat du Pippn,
hättast den Feidl scho längst zwischn d‘Rippen!
Aber wannst ma scho nehma wüst mei Leben,
kunnst ma vorher a Gnade no geben.
Weil wann i jetzt sterbat, dann wa des saubled,
weil mei Schwester de Hochzeit no hät.

Lang gnua hots ja gsuacht de schiache Zechn,
jetzt hots endlich an gfunden, an so an Wechn.
Der is so deppat, und packts, so a Blinder,
und spielt a den Vatern für ihre drei Kinder!

I wahrat ihr Beistand, und wann i net kau,
rennt ihr des Weh vielleicht wieda davau.
Drum tat i di bitten, laß ma mei Pflicht no erfülln,
wanns dan vorbei is, komm i z’ruck, und erfüll da dein Wülln.

Nachan laß i mi braten am Kreuz in da Sun,
„Was warst den so deppat“ sagt drauf der Tribun.
Hättast halt mitn Stechn zugwoat bis Murgen,
dann häst wegn da Hochzeit heit kane Surgen.

Wer mitn Feia spüt, der varbrennt se de Klebeln,
drum halt jetzt dei Meu, und hea auf mitn Kebbeln.
I bin da Dionys, oder glaubst i has Ottl,
laßat i di jetzt geh, dann wa i a Trottel!

Du hast ja an Klopfer, wia stellst da des fur.
Drauf mant da Mörus jetzt hea amoi zua:
„I hätat an Freind“ der stangat ma guat,
und bleibt da ois Pfand, daweil i bin fuat.
Und wirklich, der Freind is bereit zu der Hackn,
und sagt i vertrau da, du wirst es dapockn!

Aber dastas wast, dei Wurt, des muast hoidn,
und wann i stot dir eigeh, sag is deiner Oidn.
Und was da dann bliaht, des kannst da ja denga!“
„I komm scho zruck“ sagt da Mörus, „lieber laß i mi hänga!“

Bei mir da hast de teischt, i laß eahm net stocken
sagt da Mörus, und macht si zur Hochzeit aufd Socken.

Dort hat er als Beistand ganz brav unterschriebn,
aber trotzdem is er, wias halt a so is, dann do picken blieben.
Und er hat gsoffen und gfressen und kudert und glacht,
und die Ramasurie hat dauert zwa Tag, und zwa Nacht.

Wira mit an tepperten Schädel erwacht in der Hapfen,
foid eahm da Freind ein, und eahm hauts fast aus de Schlapfen.
Zwölf Stund hat er nur mehr bis zum Abendrot,
und wanna net zrechtkummt is da Hawara tot!

Ohne Abschied, ohne Fruastuck und ohne Rasieren,
schleicht er se fuat und fangt an zum marschiern.
Da fangts an zum trepfeln, dann regnets und schütts,
doch er hatscht weida bei Sturm Donner und Blitz.

Aber wira zum Fluß kommt vergeht eahm da Reiß,
de Bruckn is weg. „Wos tua oh Zeis?“
„De Bruckn is weg, i hab ka Schinackl,
und bei dem Wellengang schwimma, des is a ka Hackl.“
Aber es bleibt eahm nix über, er muaß durch des Wosser,
also hupft er halt eini, er wird jo eh nimma nossa.

Er raft se herum mit de haushochn Wogen,
und a poa mal da häts eahm a fast abizogen,
aber er tuat beten und bitten und sempern,
und da Zeis hat a Mitleid, und laßt eahm net schlempern.

So kummt er mit Ach und Krach umi,
kreut außi und sagt, wann i mi dummi,
kumm i nu vorm Abendrot eini ind Stadt.
Dabei macht er an Fotz der Zwiefikrowod.

Und weida rennt er mitn patschnassen Frack,
wia waun eahm sitzad da Teufi im Gnack!
Da versperrn eahm auf amol no Räuba den Weg,
„Schleichts eich!“ schreit er, „I hab ja an Dreck!“

„Des anzige was i no hab, is mei Leben,
und des muaß i heite in Kenig nu geben.“
Aber de kreuln eahm net abi, und wolln eahm daschlogen,
da wird er wüld, da platzt eahm da Kragen.

Er gibt den ersten a Fotzn, den zweiten an Schuß,
dem dritten a Kinnhakerl, voller Genuß,
dem vierten an Tritt, und kaft eahm an Reider,
de andern verkuman, und er rennt scho weida.

Aber sche langsam wean bleiern de Haxen,
er wird miada und miada, es krachen de Flaxen!
Und er denkt se, kummt des vom jaucken,
oder hät i vielleicht solln net so vü rauckn.
Doch er jappert weida auf de hinichn Schleich,
de Sun geht scho owe, der Himmel wird bleich.

Da kommt er zum Stadtrand mit hängada Zunga,
er denkt se nur ans: „Gelunga, gelunga!
Da kommt eahm auf amol sei Hausmasta ind Quer
und schreit, du rettest den Freind nimma mehr!
Zu spät, sie ziagn eahm scho aufi aufs Kreiz,
rett du dir dei Lebn, und verduft in de Schweiz.

Doch er gibt net nach, reistse nuamol zaum,
spuckt in de Händ, und sagt, glei werdn mas habn.
Er start wia da Ben Johnson eine ind Stadt,
dort zahns in Freind aufs Kreiz aufi grad.

Und der Tyrann hanselt eahm immer:
Na, Tepperta, dei Spezi komm nimma.
„Der kommt“ röchelt der Freind obwoi ers ned glaubt
aufamol siacht er von der Weidn, wias do a so staubt.
Da kummt ana khatscht, steßt Türl auf und schreit:
„Mochts ma an Plotz, i hab ja ka Zeit.“

Da schreit da Freind“ Hollodaroh!
Was sagst jetzt Tyrann, da Mörus is do!“
Dem Tyrann foid obi vor Entteischung des Ladl,
er glaubt, er tramd und zwickt se ins Wadl.
Aber es is woa und wirklich ka Tram,
da Mörus da Oide is wida Daham.

„Freindschaft“ schreit da Mörus „geht mir über ois,
jetzt bin i do Freind, und, rett da dein Hals!“
Und de zwa falln se vor Rührung so lang in de Arm,
das de Leit umadum scho glaubn, de san woam.
Der Tyrann steht danebn, und siniert,
der Mörus, des Hundsviech, des hat mi blamiert.

Jetzt kann i nix tuan, als wia vertuschen mein Gietzi,
und schasfreindlich sagt er: „Es sats ma zwa Strizzi“
„I mecht eich sche bittn in dera Stund,
nehmts mi als drittn auf in eichan Bund.“
Da sagt der Mörus zum bekehrten Tyrann:
„Du des is leiwand, mia brauchn eh an!“
„Nissal schreib auf, du kannst uns net Pflanzen,
du wirst unser Dritter…. beim Preferanzen!

DharmeshKultigesWiener Dialekt weanarisch - wienerisch eine kleine Wiener Dialektkunde 'Des is halt weanarisch, holodaro, a Witz, a Kern, so reden d'Leut' in Wean, vor so aner Ausdrucksweis' hot ma Respekt, so klingt da echte unverfälschte Weana Dialekt.' Refrain aus: Nach´n alten Weanaschlag Wiener Dialekt Deutsch A Aff Rausch allerweil immer amoi einmal ang’straht angetrunken Anten Ente aufeuhn beschimpfen/auf die Nerven gehen aufg’straht gestreut augstraad betrunken, dumm aupumpan anklopfen; schwängern Aupumperer Dummkopf, Dickschädel B Bahö Lärm, Durcheinander, Streit Ballawatsch Unfug, Missgeschick, Bankerl Bank Beisl Kneipe, kleines gemütliches...