Hermes Phettberg
„Frucade oder Eierlikör?“

mit dieser Frage begann Österreichs Kult-Talker Hermes Phettberg jedesmal seine Nette Leit Show. Seit 1994 plauderte das 157 Kilo-Schwergewicht mit ausgesuchten Gästen über Autopsien, die Tiefen des Weltalls und Orgien; danach lässt er sie auf Blechdosen werfen. Er ist Lindenstraßen-Fanatic, Zeitungssammler, fresssüchtig, schwuler Maso-Päderast, Steuerbetrüger, Fetischist, Nicht-Maturant, könnte beim Anblick eines Elefanten masturbieren und hat schon mal hinter einen Busch gekackt, sagt er über sich selbst.


Fotos: Picbox

Angeblich machte Josef Fenz (so sein eigentlicher Name), der im Oktober 1952 in Hollabrunn geboren wurde, bereits mit vierzehn Jahren in seiner Heimat erste sexuelle Erfahrungen mit einem Rauchfangkehrer; seit den späten 80er Jahren ist er als Hermes Phettberg und als „schwuler Maso-Päderast“ (Selbstdarstellung) bekannt und Frühpensionist. Er verfasste ein „Libertäres Manifest“ und war zeitweise Mitglied der „Libertinen Sadomasochismus-Initiative“ und Chefredakteur der Zeitschrift „Stock im Eisen – von der Fleischeslust der Abartigen“.

DharmeshKultigesHermes Phettberg 'Frucade oder Eierlikör?' mit dieser Frage begann Österreichs Kult-Talker Hermes Phettberg jedesmal seine Nette Leit Show. Seit 1994 plauderte das 157 Kilo-Schwergewicht mit ausgesuchten Gästen über Autopsien, die Tiefen des Weltalls und Orgien; danach lässt er sie auf Blechdosen werfen. Er ist Lindenstraßen-Fanatic, Zeitungssammler, fresssüchtig, schwuler Maso-Päderast, Steuerbetrüger, Fetischist,...