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auf der Homepage des Anbieters
Hier finden Sie einzigartige und wunderschöne Kunsthandwerke mit Glasperlen wie Haarspangen,
bestickte Medizinbeutel, Taschen und mehr…

Wir bieten Kunsthandwerk verschiedener indianischer Künstlerlnnen aus unterschiedlichen Reservaten an

Sie suchen Traumfänger, Hals- und Armchoker, Halsketten, Räucherwerk, Indianische Trommeln, Flöten, Mocassins, etc.
…dann sind sind Sie hier genau richtig.

Auch Perlen und anderer Bastelbedarf sowie diverses Zubehör können Sie bei uns finden. Von Crowbeads in den Größen 7mm und 9mm, Seedbeads in den Größen 12/13 bis zu Leder, Krallen, Federn, Kunstsehne, u.v.m.
Weiters beziehen wir auch sehr schöne Produkte
aus den Reservaten der USA.

!! ACHTUNG – KEIN LADENVERKAUF – NUR ONLINE-SHOPPING
oder bei diversen Veranstaltungen !!

1. 925 Sterling Silber

Indianischer Halsschmuck:

  • Indianerschmuck-Anhänger und Colliers aus 925 Sterling-Silber in bester Qualität direkt aus Amerika, z.B. Pfeilspitze, Bärentatze, Kokopelli, viele Modelle mit Türkis und Chip-Inlays aus verschiedenen Steinen
  • Indianische Totem-Tiere aus 925 Sterling Silber
  • Indianische Sternzeichen-Anhänger

Indianischer Ohrschmuck:

  • ndianerschmuck – Ohrstecker und -Ohrhänger in vielen verschiedenen Ausführungen, zum großen Teil mit Türkis oder Chip-Inlay.

Die Verarbeitung von Silber
ie größte Popularität und Beliebtheit der Kunst des indianischen Silberschmuckes besteht erst seit dem 20. Jahrhundert.
Im späten 19. Jahrhundert erkannten Händler den indianischen Schmuckmarkt und begannen Werkzeuge und vorgefertigtes Silber an die Indianer zu verkaufen. Heute besteht in den USA ein großer Markt für das indianische Kunsthandwerk. Neben Fingerringen, Ohrschmuck, Halsketten und Armbändern findet man Hutbänder, Uhrenarmbänder, Bolo Ties und Gürtelschnallen in den verschiedensten Variationen.
Es gibt keine Gruppe die nur einen einzigen Stil verwendet, doch haben alle ihre individuellen Ausprägungen. Die Navajo versehen ihre Silberarbeiten mit Türkisen, einem für sie heiligen Stein.
Die Hopi verwenden meist Silberauflagen, während die Zuni häufig kleine gefasste Edelsteine hinzufügen, die oft ungewöhnlichen Mosaikschmuck darstellen.
Navajo Schmuck
Die Navajo Künstler und Silberschmiede haben eine markante Herstellungsmethode, welche wundervoll, mit Blumen, feinem Draht oder Blättern verzierte Silberarbeit wird meist mit einem einfachen, zum Teil sehr großen Türkis veredelt. Meist werden auch mehrere kleinere Türkise oder Korallen in die Schmuckstücke eingesetzt.
Zuni Schmuck
Die Zuni Schmuckarbeit ist eine der feinsten und edelsten Techniken. Meist werden Türkis, Koralle, Muscheln und Jet in hochpräziser Feinarbeit als Mosaik in die Silberfassungen eingearbeitet. Sie bestechen durch ihre farbenfrohe und detaillierte Handarbeit
Hopi Schmuck
Der klassische Hopi Silberschmuck hebt sich eindeutig vom Navajo- und Zuni-Schmuck ab. Er ist fast ausschliesslich aus sogenanntem Silver-Overlay hergestellt. Es werden mittels einer sehr feinen Säge wundervolle Formen und Figuren aus einer Silberplatte ausgesägt, welche dann auf eine andere Silberplatte aufgelötet wird. Dies ergibt dann eine Vertiefung im Schmuckstück, das einen mehrdimensionalen Effekt auslöst. Von allem indianischen Silberschmuck, den man kaufen kann, ist der original Hopi-Schmuck der teuerste.

2. Indianische Mode
Die Kleidung diente nicht nur als Schutz gegen Witterungseinflüsse, vielmehr war sie Ausdruck sozialer und individueller Identität. Durch die Weiten der Prärien und Plains herrschten sehr unterschiedliche klimatische Bedingungen, was dazu führte, dass die zahlreichen Völker regional andere Kleidungsformen entwickelten. Wenn sich Gruppen begegneten, konnten sie ihre Trachten vergleichen, sich inspirieren lassen und den Kleidungsstil benachbarter Völker übernehmen oder nach ihren Bedürfnissen anpassen. Im Bereich der Bisonjägerkultur am oberen Missouri war das Völkergemisch am dichtesten gedrängt, so dass hier die Präriemode ihren Höhepunkt fand.
Leder von Hirsch, Dickhornschaf, Gabelbock und teilweise vom Bison waren das Hauptmaterial bevor die euroamerikanischen Stoffe Einzug hielten. Meist stellten die Frauen die Bekleidung her. Die Bekleidung der Männer bestand aus einem Lederhemd, einem Lendenschurz, Leggings – die von der Hüfte bis zu der Ferse reichten, aus Mokassins und einem Umhang aus Bisonfell oder -leder. Die Frauen trugen ein Lederkleid, Leggins, Mokassins und ebenfalls einen Umhang. Keine großen Verzierungen besaß die sogenannte Alltagskleidung – Wechselwäsche gab es nicht. Soziale Unterschiede in der Alltagskleidung konnte man kaum erkennen. Desto mehr Kleidung eine Person besaß, um so schwerer war der Transport bei der Verlegung des Lagers. Meist hatte jeder nur das Nötigste.
Die Kleidung bei festlichen Anlässen war um so reichlicher verziert. Stachelschweinborsten – später Glasperlen, Federn, Pferdehaar, Tierfell oder Bemalung kamen für die Dekorierung in Frage. Männer, die hohes Ansehen oder ein Amt inne hatten, zogen verzierte Hemden an, trugen auf dem Kopf einen Federschmuck und hängten sich Bärenklauenketten um den Hals. Angesehene Jäger und Krieger, Anführer eines Männerbundes oder religiöse Würdenträger konnten mit ihrer Tracht die gesellschaftliche Stellung zur Schau stellen. Die Details der Kleidung stellten die speziellen Taten des Trägers dar. Die Kleidung der weniger erfolgreichen Jäger und Krieger oder die kein Amt ausübten, war dagegen schlichter gehalten.

Die Kleider der Frauen waren im Brustbereich mit Stachelschweinborsten, Wapitizähnen oder mit Dentaliumschnecken der Pazifikküste verziert. Bei den Frauen der nördlichen Plains waren Trägerkleider mit Jäckchen, die Arme besaßen, üblich, im Süden zogen die Frauen ein Kostüm bestehend aus einem Lederrock und ein ponchoartiges Cape an. Der reich tätowierte Oberkörper der Wichita-Frauen blieb meist nackt. Diese Mode war in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts weit verbreitet, änderte sich beim Auftauchen der Weißen in die Richtung, dass das Kostüm durch ein Lederkleid abgelöst wurde.
Der Umhang, der aus Wapiti-, Bison- oder Hirschhäuten gefertigt war, diente ebenfalls der zur Schaustellung der persönlichen Leistungen. In Bildern waren die einzelnen Taten auf den Umhang gemalt – manchmal waren auch die Visionen des Trägers dargestellt. Die Bedeutung der stilisierten Formen auf den Umhängen der Frauen waren meist nicht eindeutig zu erkennen.

3. Traumfänger

Der Traumfänger (engl.: Dreamcatcher) ist ein kulturelles Objekt der Indianer Nordamerikas. Im Wesentlichen gibt es vier Legenden um den Ursprung der Traumfänger, drei davon sind jeweils einem der folgenden Stämme zuzuordnen: Den Azteken, den Lakota und den Anishinabe. Die vierte Legende ist keinem einzelnen Stamm zuzuordnen.

Aufbau und Verwendung eines Traumfängers
Der „traditionelle“ Traumfänger besteht aus einem hölzernen, kreisrunden Reifen aus Weide, in den ein Geflecht eingearbeitet ist, früher wurde dazu eine Darmschnur oder ein Sehnenfaden verwendet und mit Leder verziert. Legenden zufolge wurde dieses Geflecht anfangs als Spinnennetz bezeichnet. Traditionelle Traumfänger hatten nur äußerst selten Federn und Perlen eingearbeitet. Perlen, Federn, Pferdehaar und einige andere Materialien zum verzieren des Ganzen wurden erst seit dem Interesse der Händler, welche die Traumfänger seit Mitte des 20 Jahrhunderts unter die Menschen brachten, und der Touristen mit eingearbeitet.

Art der Anwendung der Lakota:
Der Traumfänger wird über dem Ruheort (zum Beispiel dem Bett oder dem Tipi) aufgehängt und sollte „freihängend“ sein, da auch ein Traumfänger frei sein will. Alle Träume werden durch die Fade bzw. Federn im Netz aufgenommen. Während die bösen Träume im Netz hängen bleiben und später von der Morgensonne neutralisiert werden, schlüpfen die guten Träume durch das Netz hindurch und können durch die Fäden wieder zurück zu den Träumenden um sich wider an seine Träume erinnern zu können. Früher glaubte die Menschheit noch verstärkt an Träume und die Indianer lebten auch größtenteils danach.
Allerdings variiert die Interpretation in der Legende der Lakota, so entweichen die schlechten Träume durch das Loch in der Mitte, und die guten Träume bleiben im Netz.
Anwendung und Interpretation variieren je nach Legende.

4. Mokassin

Der Mokassin gilt als eines der ältesten Schuhmodelle der Menschheit. Er ist der Schuh der nordamerikanischen Ureinwohner, der Indianer. Auch das Wort ist einer ihrer Sprachen (Algonkinsprache (mohkisson)) entlehnt.
Bei den Indianern war die Herstellung der Mokassins Frauensache. Weil der Mokassin kein sehr haltbares Schuhmodell ist, wurden diese immer auf Vorrat angefertigt und sogar gehandelt. Waldlandindianer trugen Mokassins ohne zusätzliche Laufsohle (wichtig für das Feingefühl für den Untergrund bei der Jagd im Wald), wohingegen die Mokassins der Berglandindianer eine zusätzliche Rohlederlaufsohle (Schutz des Fußes und Erhöhung der Haltbarkeit) hatten.
Die Mokassins bestanden meist aus weichem Oberleder und harter Rohhautsohle. In einigen Gegenden der Prärie war der Schuh aus einem Stück gefertigt. Im allgemeinen hielten aber die Sohlen nicht lange. Das Schuhwerk im Winter wurde manchmal aus einem Stück Bisonfell hergestellt. In den südlichen Plains trugen mancherorts die Frauen stiefelartige Fußbekleidung – Mokassin und Leggings waren zu einem Stück zusammengenäht. Die Kleidung wurde hier durch Farbe und Fransen verziert, anstatt Stachelschweinborsten zu verwenden.
Mokassin für festliche Anlässe wurden mit Quillwork (später mit Glasperlen von den Siedlern) verziert. Im 18. Jahrhundert wurden die ersten Mokassins von den amerikanischen Siedlern nach Europa (England) geschickt, wo sie als Hausschuhe zur Mode wurden.

Merkmale des Mokassins

Heute werden nur noch selten echte Mokassins angeboten, die alle Kennzeichen dieses Schuhtyps aufweisen:

  • Eine separate Brandsohle gibt es nicht
  • Ein Schaftfutter existiert nicht
  • Ein separater Absatz ist niemals vorhanden
  • Ein mit Kräuseln eingenähtes Mokassinblatt prägt das Schuhbild von oben
  • Eventuell existiert eine zusätzlich angenähte Laufsohle

Die heutzutage überwiegend angebotenen Mokassins werden häufig durch einen vom Original abweichenden Bodenaufbau alltagstauglicher gemacht. Neben der machartbedingt einfachen Sohle (das heißt die Innensohle ist zugleich die Außensohle) werden viele zeitgenössische Modelle mit einer zusätzlichen Einlegesohle/Brandsohle und/oder mit einer separaten Laufsohle ausgestattet. Sollten aber noch ein weiteres oder gar mehrere der zuvor genannten Merkmale nicht eingehalten werden, handelt es sich definitiv um keine Mokassins mehr.
Mokassins können sowohl als flache Halbschuhe, knöchelhohe Bootees oder – um ein angenähtes Stiefelrohr verlängert – bis unter das Knie reichen (so genannter Stiefelmokassin).

5. Beadwork

Seit den ersten Kontakten mit den weißen Händlern waren Glasperlen die beliebteste Form vom Tauschwaren. Bevor die die Glasperlen zu den Indianern kamen, wurden die Gewänder, Mokassin, Decken, etc… mit Stachelschweinborsten (sogenannten Quillwork) verziert. Die mussten aber zuvor in mühvoller Arbeit gesammelt werden, weichgekaut und am ende mit Erdfarben gefärbt werden.
Mit den Glasperlen, kamen auch noch viele verschiedene Farben dazu und die Verarbeitung war zwar weiterhin eine mühevolle Arbeit aber im wesentlicher einfacher als das Quillwork.
Man konnte auch durch die Einfachheit der Verarbeitung, um ein vielfaches mehr die verschiedensten Muster sowie die Symbolik genauer darstellen. Das Beadwork wurde einfach zur beliebtesten Verschönerungsart des gesamten Kleidungs- und Gebrauchsgegenständen. Die Indianer verzierten nicht nur Ihre Kleidung mit den Perlen, sondern auch Taschen, Medizinbeutel, Pfeifen- und Flötentaschen, Sättel, Speere, Kriegskeulen, Tomahawks, etc…

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