Slowakische Schifffahrt und
Häfen – Personenschifffahrt AG (SPaP-LOD)

Slovenská plavba a prístavy – lodná osobná doprava, a.s.
Linienfahrten Wien – Bratislava
Hin- und Rückfahrt € 38,00


Auf der Donau von Wien nach Bratislava
In der nachfolgenden Beschreibung werden die Abkürzungen für das rechte /RU/ und linke /LU/ Ufer des Flusses in der Richtung seines Stromes angegeben. Die Entfernungen in km von der Mündung der Donau bis in das Schwarze Meer in Sulin werden an den Ufertafeln angeführt

… Das Tragflügelboot der LOD liegt im Schifffahrtszentrum der DDSG am Handelskai 265 (U1, Reichsbrücke) im Hafen. Das Schiff, „Meteor“, stammt aus russischer Erzeugung – wie man an der Plakette im Innenraum leicht erkennen kann. Es mutet ein wenig wie ein U-Boot an wenn man in der kleinen freiliegenden Box zwischen den beiden Innenräumen steht. Der Innenraum erinnert ein wenig an ein Flugzeug. Große Fenster ermöglichen einen uneingeschränkten Blick nach draußen. An der Bar gibt’s Kaffee und Getränke. Leinen Los und Abfahrt. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 65 km/h gleitet die das Schiff über die Donau.
Texzauszug aus “ Im Boot nach Bratislava geschleust“
Ansichtssache | 25. Juli 2011, 17:16 | Fotostory: mirjam harmtodt
http://derstandard.at/

km 1929 RU
Wien Handelskai, Personenhafen


Die Fahrt beginnt beim Mexikoplatz mit Blick auf die Geschäftsstrassen und die Mexikokirche und führt weiter vorbei am Unterhaltungspark Prater.

Auf dem LU Blick auf die modernen Turmbauten UNO-City,
dem Zentrum der UNO.
km 1925,8
Autobahnbrücke Praterbrücke

Das Panorama des rechten Ufers bilden renovierte Wohnblöcke wie auch moderne Fabriken der Elektroindustrie. Das Boot zieht vorbei am Hotel Scania, einem ursprünglichen Hafensilo, und dem Ernst-Happel-Stadion im Prater.
km 1924,9
Eisenbahnbrücke Ostbahnbrücke

Strassen Richtung Slowakei und nach Mähren.
km 1921 RU
Buddhistische Pagode

km 1920,5 RU
Schleuse / Kraftwerk Freudenau


… Und hier heißt es erst mal Geschwindigkeit drosseln, die Schleuse wartet. Für das schmale Tragflügelboot ist es nicht weiter schwierig, die Schleuse zu befahren. Geschleust wird nach vorhandenen Möglichkeiten. Also sucht sich das Boot ein Plätzchen und wartet. Über zehntausend Güter- und nocheinmal so viele Personenschiffe fahren jedes Jahr durch die Schleusenanlage in der Freudenau. Wenn alle Schiffe sicher vertaut sind, beginnt die Absenkung des Wasserspiegels, die dann sehr rasant von statten geht. Vom Außenbereich kann man zusehen, wie die Mauer wächst und wie schnell der Wasserspiegel sinkt. 30 Minuten dauert es ungefähr, um den Wasserstand in der Schleuse um zehn Meter zu senken und zu steigern. Irgendwann ist dann das Niveau erreicht, und langsam öffnet sich das Tor. Dann gibt es grünes Licht und die Fahrt kann fortgesetzt werden. Es gibt zwei Schleusenkammern in der Freudenau. Wenn keine sehr großen Schiffe geschleust werden, kann die Kammer auch noch in der Mitte geteilt werden, um nicht unnötig Wasser zu verlieren.
Texzauszug aus “ Im Boot nach Bratislava geschleust“
Ansichtssache | 25. Juli 2011, 17:16 | Fotostory: mirjam harmtodt
http://derstandard.at/

Am rechten Ende der Staumauer liegen die beiden Schiffsschleusen mit jeweils einer nutzbaren Länge von 275 m und einer nutzbaren Breite von 24 Metern. Das Wehr besteht aus vier Wehrfeldern mit einer Breite von jeweils 24 Meter und befindet sich am linksufrigen Ende der Staumauer.

km 1920 RU
Hafen Freudenau

Winter und Güterhafen.
km 1919,3 RU
Donaukanalmündung

.Mündung des 17,5 km langen Donaukanals,
der das Zentrum Wiens durchflieβt.
km 1918,5 RU
Getreidehafen Albern

Getreidehafen Albern, Getreidespeicher.
km 1916 LU
Donau-Oder-Kanal Mündung

Mündung des Donau-Oder-Kanals
km 1915 – 1920 LU
Lobau

Lobau, Auwald. Im Jahre 1809 Schlachtfeld der Heere Napoleons und Österreichs. Das unentschiedene Ergebnis wurde zum Erfolg der Österreicher. Die Fahrt bietet einen Ausblick auf unberührte Auenwälder, Flußarme und Uferwiesen mit Fischerhütten.

km 1905 RU
Fischamündung

Mündung des Flüβchens Fischa. Die Kleinstadt Fischamed steht an der Stelle des römisches Kastells Aequinoctium /2. – 5. Jh./. Mittelalterliches Stadttor /11. Jh./.
km 1902 LU
Orth

Orth, eine schon im Jahre 1021 bekannte Gemeinde.
Romanisch – gotische Burg /12. – 16. Jh./, Museum.

km 1887 RU
Bad Deutsch- Altenburg

Deutsch- Altenburg, Hafen, Kurort mit den stärksten jod-salz-schwefelhaltigen Quellen in Österreich. An der Stelle der ursprünglichen Grenzburg /1020/ stehen ein romantischer Karner und eine romantisch-gotische Kirche /11. – 15. Jh./. Auf dem Gebiet dieses Städtchens Petronell erstreckte sich /2. –5. Jh./ ein umfangreiches römisches Lager, die Hauptstadt der Provinz Oberpannonien, Carnuntum. Die erhalten gebliebenen Teile des Tempels “Haidentor”, der Handelsstadt und 2 Amphitheater. Auf der ehemaligen Burgstätte befindet sich die romanische Rotunde der hl. Petronella, die gröβte in Österreich /1200/. Renaissance – Wasserburg, umgebaut in der Epoche des Barocks.
km 1885
Brücke


Brücke befestigt auf dem mittleren Strompylon.
Auch das Landschaftsbild zwischen Deutsch Altenburg und Bratislava ist sehr interessant und lenkt die Blicke auf das Panorama der Ufer in Hainburg, Theben und auch Bratislava, gesäumt von Gebirgen, romantischen Bergruinen oder Stadtmauern.
km 1884 RU
Hainburg


Hainburg, Hafen, Stadt und Burg mit einer mächtigen Befestigung /13. Jh./. Das Wiener Tor ist das gröβte Objekt dieser Art im deutschen Raum Europas. Die Stadt wurde in den Jahren 1529 und 1683 erobert und die Einwohner niedergemetzelt
km 1882 RU
Braunsberg

Braunsberg, felsiger Hügel. Keltische Burgstätte, Naturschutzgebiet für Xerophyten und Xerofauna. Ruine des Schlöβchenes Röthelstein. Sportbootshäuser.
km 1880,2 LU
Marchmündung

Mündung des March-Flusses, durchschnittlicher Durchfluβ 109 m3 Staatsgrenze.
km 1880 LU
Devín


Devín /Theben/, Hafen, Mittelalterliche umfangreiche Burg /12. – 16. Jh./ an der Stelle eines römischen Baues und der groβmährischen Burgstätte, bekannt schon im Jahre 864 als Dowina. Malerischer Nonnenturm /Mníškina veža 16. Jh./. Die Burg wurde im Verlaufe der napoleonischen Kriege vernichtet . Gedenkstelle der Begegnungen der Štúr-Anhänger. Archäologisches Museum.
km 1873 RU
Slowakisch-österreichische Staatsgrenze

Slowakisch-österreichische Staatsgrenze. Im Hintergrund die Hainburger Berge. Unterhalb der Anhöhe Königswarte befindet sich die Burgruine Pottenburg. Im Hintergrund die Burg Hainburg.
km 1869,2
Neue Brücke


Neue Brücke, eine kühne Konstruktion einer auf einem asymmetrisch schräg stehenden Pylon befestigten Hängebrücke, ohne Strompfeiler. Ein europäisches Unikat der modernen slowakischen Architektur. Oberhalb der Brücke ist das breite Panorama der Bratislavaer Burg zu sehen, die schon im Jahre 907 in der Geschichte bekannt war. Das gotische Viereck aus dem 15. Jahrhundert mit dem Barocküberbau und Regelung war Sitz der ungarischen Könige, und ist in der Gegenwart auch Sitz des Präsidenten der Slowakische Republik. Die Vorburgsiedlung bei der historischen Furt die modernen Gebäude des Ausstellungsgeländes mit dem Botel Fairway, des Forschungsinstituts und des Hochschulstudentenheimes enden bei 1871,4 der Autobahnbrücke Lafranconi, bei dem Teil des städtischen Autobahnkreises. Hinter der Brücke befinden sich der Botanische Garten und die Mündung des Karloveske-Armes.
km 1868,6 LU
Bratislava, Personenhafen


Bratislava, Personenhafen, Vajanský-Kai und Fajnor-Kai, Slowakisches Nationalmuseum, Denkmal der Tschecho-Slowakischen Gegenseitigkeit, Denkmal der Sowjetischen Donauflotte und der Bulgarischen Partisanen. Štur-Platz mit der Ľudovít Štúr Statuengruppe.

Auf dem Razus-Kai befinden sich die Gebäude der Slowakischen Nationalgalerie, in dem Hof ein Teil der ehemaligen historischen Wasserkaserne, moderne Gebäude der Hotels Devín und Danubius, wie auch das Botel Grácia. Im Hintergrund ragt der gotische St. Martinsdom empor /14. Jh./.
Ticketverkauf:
L.O.D. Ticketshop Wien
1020 Wien, Praterstrasse 40
U1 Station Nestroyplatz

Bestellhotline
(Mo – So 08:00 bis 18:00 Uhr)
+43-(0)1- 958 08 08
www.tragfluegelboot.at
+43-(0)1- 958 08 08
+43-(0)1- 958 09 09
wien@lod.sk
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