Wiener Klassik Ensemble
Franz König
(Organisation, Management)

+43-(0)699 110 275 80
FranzKoenig@wienerklassik.at

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„Wien bleibt Wien“
Marsch v. Johann Schrammel

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Wiener Klassik Ensemble
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Das Wiener Klassik Ensemble, vormals auch als Hofensemble Wien bekannt, wurde im Jahre 1998 von Solisten bedeutendster Wiener Orchester gegründet. Die außergewöhnliche Vielseitigkeit des WKE spiegelt sich auch in der variablen Besetzungsgröße wieder: Vom Streichquartett, über Kammermusik bis hin zum Sinfonieorchester in Stärke und Stil der Wiener Klassik. Je nach Programm und Zyklus wird das Ensemble besetzt, um auf diese Weise alle Sparten der Wiener Musik ausreichend abzudecken und das WKE musikalisch flexibel zu halten.

Alle bisherigen Erfahrungen der Ensemblemitglieder als Solisten, Kammermusiker, oder Orchestermusiker machen dieses Ensemble einzigartig und kommen bei der musikalischen Umsetzung voll zur Geltung. Das Wiener Klassik Ensemble hat in jeder Hinsicht einen starken Wien-Bezug: Alle Mitglieder haben hier studiert, alle sind hier bereits seit mehreren Jahren in den wichtigsten und größten Orchestern tätig. In dieser Stadt lernten wir uns kennen und gegenseitig schätzen.

Die laufende Auseinandersetzung mit den großen Meistern der Wiener Klassik, in deren Zeit nicht zuletzt auch Wolfgang Amadeus Mozart, Josef Haydn, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Josef Lanner, Johann Strauß Vater und Sohn wirkte, lieferte den Anlass, unser Ensemble nach dieser Epoche zu benennen. Seit jeher übte die Hauptstadt der k.u.k. Monarchie auf alle Musiker einen ungeahnten Zauber aus, dem auch wir uns nicht entziehen wollen und können. In allen Bereichen wollen wir ein Stück der musikalischen Tradition bewahren, die diese Stadt mit ihrer Musik so berühmt und unverwechselbar gemacht hat.

Repertoire des Wienerklassik Ensembles

1. Die Zeit der Straußdynastie
Mit Ballett und Gesang
Unterhaltungsmusik von
J. Strauss Vater und Sohn, Eduard Strauss J. Lanner, J. Schrammel, Franz Lehar, Fritz Kreisler, Emil Waldteufel, C.M. Ziehrer, Robert Stolz und Zeitgenossen, sowie Lieder und Balettdarbietungen aus den bekanntesten Wiener Operetten.
Ouvertüren
Eine Nacht in Venedig, Lustige Witwe, Waldmeister, Die lustigen Weiber v. Windsor, Die Fledermaus, Zigeunerbaron, Der Bettelstudent, Dichter u. Bauer, etc.
Wiener Walzer
An der schönen blauen Donau, Gold und Silber, Künstlerleben, Geschichten aus dem Wienerwald, Frühlingsstimmen, Dorfschwalben aus Österreich, Wo die Zitronen blühen, Du und Du, Wein Weib und Gesang, Kaiserwalzer, Rosen aus dem Süden, etc.
Kettenbrücken, Die Romantiker, Die Schlittschuhläufer, Die Schönbrunner, Weaner Madln
Polkas und Märsche
Radetzky Marsch, Kanonengalopp, Feuerfest, Lob der Frauen, Loslassen, Vom Donaustrande, Moulinet Polka, Bahn frei, Auf der Jagd, Eljen a Magyar, Die Emanzipierte, Im Krapfenwald, Weiber Marsch, Persischer Marsch, Jockey Polka, Unter Donner und Blitz, Auf Ferienreisen, Champagner Polka, So ängstlich sind wir nicht, Vergnügungszug, Seufzer Galopp, Furioso Polka, Durchs Telephon, Russischer Marsch, Mit Extrapost, Egyptischer Marsch, Zwanzinette, etc.
Lieder
J. Strauß: „Spiel‘ ich die Unschuld vom Lande“ (a. „Die Fledermaus“)
J. Strauß: „Trinke, Liebchen“ (a. „Die Fledermaus“)
J. Strauß: „Mein Herr Marquis“ (a. „Die Fledermaus“)
C. Zeller: „Wie mein Ahnl zwanzig Jahr“ (a. „Der Vogelhändler“)
C. Zeller: „Sei nicht bös“ (a. „Der Obersteiger“)
J. Strauß: „Wer uns getraut“ (a. „Der Zigeunerbaron“)
J. Strauß: Das Lied vom Schweinespeck (a. „Der Zigeunerbaron“)
C. Zeller: „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ (a. „Der Vogelhändler“)
C. Millöcker: „Ach, ich hab“ (a. „Der Bettelstudent“)
etc.

2. Die Blütezeit der Wiener Klassik
Ouvertüren, Arien, Solistenkonzerte, und Sinfonien der Wiener Klassik
von Mozart, Haydn, Beethoven, etc.

3. Die Romantiker
Kammermusik, Solistenkonzerte und Sinfonien der Großen Meister der Romantik
Robert Schumann, Mendelssohn – Bartholdy, Johannes Brahms, Franz Schubert, Franz Liszt, etc.

4. Adventzauber
Die Schönsten Weihnachtslieder

5. Wiener Ball
Salonmusik für eine rauschende Ballnacht

Besetzung

Flöte, Boris Lipov

Der Flötist Boris Lipov wurde in Bulgarien geboren. Seine Ausbildung bekam er bei Prof. Wolfgang Schulz(Soloflötist der Wr. Philharmoniker) sowie in Meisterkursen von Prof. Andras Adorjan. Stipendium der Yamaha European Corporation. Preisträger mehrerer Wettbewerbe. Zahlreich Solistische sowie kammermusikalische internationale Auftritte

1. Geige, Michael Maciaszczyk

Der Erste Geiger Michael Maciaszczyk wurde in Polen geboren. Er war Schüler von vielen weltbekannten Lehrern u.a. Prof. Alfred Staar (Wr.Philharmoniker); mehrmaliger Preisträger, Stipendium der Wr. Philharmoniker. Nach zweijähriger Tätigkeit als Konzertmeister im Wr. Kammerorchester wirkt er nun im Orchester der Wr. Staatsoper und Wr. Philharmoniker. Zusammenarbeit mit berühmten Musikern wie Giuseppe Sinopoli, Vladimir Fedoseyew, Leopold Hager, Marina Jaschwili, Heinrich Schiff, Ilan Rogoff u.w..

1. Violine, Lorand Bozsodi
Viola, Taha Abedian
Viola, Innokenty Grabko


Der Bratscher Innokenty Grabko wurde in St. Petersburg in Russland geboren. Seine Ausbildung erhielt er bei solchen Musikern wie Yurji Bashmet, Prof. V.Stopichev, Prof.S. Fürlinger, Prof.Joseph Staar(Solobratscher der Wr. Philharmoniker). Stipendium der Wr. Philharmoniker. Preisträger des Internationalen Wettbewerb „Virtuosen 2000“. Nach zweijähriger Tätigkeit als Solobratscher des Wr. Kammerorchester ist er nun Mitglied im Orchester der Wr. Philharmoniker.

Kontrabass, Franz König

Der Kontrabassist Franz König wurde in Wien geboren. Sein Lehrer war Prof. Ludwig Streicher. Langjährige Mitwirkung im Orchester der Wr. Philharmoniker, Orchester der Nö.Tonkünstler, Wr. Kammerorchester, Solobassist im European Masters Orchester, Solobassist im Grazer Symphonischen Orchester, Straussfestival Orchester u.a. Weltweit Solistische Tätigkeiten sowie CD Aufnahmen mit verschiedenen Ensembles.

Schlagzeug, Gunnar Fras

Der Schlagzeuger Gunnar Fras wurde in Österreich geboren. Studium am Mozarteum Salzburg bei Prof. Hirsch und in Wien bei Prof. Berger. Abschluss mit Auszeichnung und Würdigungspreis des Bundesministeriums. Professor am Landeskonservatorium Tirol in Innsbruck. Mitwirkung im Orchester der Wr. Staatsoper und Soloauftritte mit Evelyn Glennie und dem New Zeeland Symphonie Orchestra.

Schlagzeug, Vitus Pirchner
Klarinette, Bernhard Pfaffelmaier


Der Klarinettist Bernhard Pfaffelmaier wurde in Wien geboren. Sein Lehrer war Prof. Peter Schmidl(Soloklarinettist der Wr. Philharmoniker). Mehrfacher Preisträger verschiedener Wettbewerbe. Zahlreiche internationale solistische Auftritte vor allem in Europa und Japan.

2. Geige, Christian Nenescu

Der zweite Geiger Christian Nenescu wurde in Rumänien geboren. Seine Lehrer waren Michael Frischenschlager, Prof. V. Rogachev, Prof. A. Arenkov Preisträger bei Leopold Mozart Wettbewerb, Sonderpreis der Wr. Philharmoniker beim Österreichischen National Wettbewerb. Mitwirkung im Orchester der Wr. Symphoniker, Orchester der Niederösterreichischen Tonkünstler u.v.a.

2. Violine, Nina Heidenreich

Nina Heidenreich, geboren 1980 in Regensburg/Deutschland gab ihr solistisches Debut im Alter von neun Jahren in Paris. 1990 wurde sie in die Hochbegabtenförderung der Würzburger Hochschule bei Prof. Conrad von der Goltz aufgenommen und erhielt in diesem Rahmen ein Stipendium des Bayerischen Staates. Seit 1994 lebt sie in Wien, wo sie zur Weiterführung ihres Studiums in die Klasse von Boris Kuschnir am Wiener Konservatorium, später auch an der Grazer Universität aufgenommen wurde. Kurze Zeit später folgten auch internationale Anerkennungen wie 1997 der 1.Preis beim int. Wettbewerb „Citta di Moncalieri“ und 1998 der 1.Preis beim int. Wettbewerb „Citta di Stresa“. Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen teil, u.a. bei Shlomo Mintz, Viktor Tretjakow und Zakhar Bron. 1999 begann sie ihr zusätzliches Studium bei Julian Rachlin am Wiener Konservatorium. Ihre Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie zu mehreren Festivals: Keshet Eilon (Israel), Bracciano Music Festival (Rom), Ost-West-Musikfest (Krems), Donaufestival (Deutschland) und die Neuberger Kulturtage. Im März 2000 gab Nina Heidenreich ihr Debut im Wiener Konzerthaus und im Radiokulturhaus mit E. Chausson´s „Poeme“, das vom ORF übertragen wurde.. Aus diesem Live-Mitschnitt entstand auch ihre erste CD. 2003 studierte sie ein Jahr bei Tibor Varga an der Universität Graz. Im gleichen Jahr war sie Preisträgerin des Wiener Fidelio-Wettbewerbs. Im Oktober 2003 wechselte Nina in die Klasse von Prof. Gerhard Schulz an der Wiener Universität. Zwischen Oktober 2003 und September 2004 wird Nina vom Herbert von Karajan Centrum und JONES Textilgroßhandel gefördert. Im August 2004 erschien die CD „Chanson de nuit“ mit Nina Heidenreich und Helmut Deutsch (Klavier) beim ORF. Nina Heidenreich spielt eine Violine von Carlo F. Landolfi/Milano aus dem Jahre 1745, die ihr in Anerkennung ihrer künstlerischen Leistungen von der Firma „Machold rare violins“ zur Verfügung gestellt wurde. Nina besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft.

Cello, Michael Williams

Der Cellist Michael Williams wurde in Frankreich geboren. Nach seiner Ausbildung am State Conservatorium in New South Wales Australien Studium in Wien bei Prof. Tobias Kühne, sowie in Basel bei Antonio Meneses und Reinhard Latkzo. Meisterkurse bei Heinrich Schiff, Andre Navarra und William Pleeth. Preisträger des Australia Council Award sowie des Queen Elisabeth II Award. Solocellist im Australien Chamber Orchestra und Wiener Kammerorchester. Zahlreich internationale Solistisch Auftritte

Kontrabass, Laszlo Magyar

s.a. www.mobilbass.com

Schlagzeug, Martin Breinschmied
Klavier, Christine David


Christine David wurde am 27.2.1978 in Wien geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von 7 Jahren am J.M.Hauer Konservatorium der Stadt Wiener Neustadt bei Dir. Prof. Raoul Herget. Ebendort besuchte sie später die Vorbereitungsklasse für Konzertfach Klavier bei Prof. Eugenie Russo, bevor sie nach der Reifeprüfung 1996 ihr Studium an der Universität für Musik in Wien in der Klasse von Prof. Manfred Wagner-Artzt fortsetzte. Christine David ist mehrfache Preisträgerin bei Wettbewerben wie „Jugend musiziert“ (1978, 1989, 1991 und 1993), sowie 1. Preisträgerin beim Mozart- Wettbewerb 1991 in Salzburg. 1995 erhielt sie ein Stipendium der Firma Bösendorfer und 1997 war sie Preisträgerin des Internationalen Kammermusik- Festivals Austria. 1999 wurde sie mit dem Förderungspreis „Rosa Marciano“ der Internationalen Pianistengesellschaft ausgezeichnet. Christine David besuchte zahlreiche Meisterkurse im In- und Ausland wie etwa bei Leonid Brumberg und Stefan Vladar. Ihre intensive solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit führte sie ins In- und Ausland unter anderem nach England, Schweiz, Frankreich, Italien, Deutschland, Israel und die USA. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen unter anderem Julian Rachlin und Orfeo Mandozzi. Zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen ergänzen ihre künstlerische Tätigkeit.

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