A 1080 Wien, Neudeggergasse 14/1a
+43-(0)1- 4084662
theatro@kosilo.at

Mit einer Gesamtfläche von 28,57 m2, einer Bühnenfläche von 5 m2 und einem maximalen Sitzplatzangebot von 21 Plätzen, darf sich das am 14. November 2002 eröffnete Theatro Kosilo, sicherlich die kleinste Bühne Wiens nennen. Seit diesem historischen Donnerstag ist Wien eine touristische Attraktion reicher.

Der Betreiber der kleinsten Bühne Wiens ist Walter Kosar alias KOSILO. Im Programm des Minitheaters finden wir Szenestars wie Christa Urbanek, der Performancekünstler
Tom Zabel und natürlich auch Kosilo. Bereits das vierte Jahr spielt er jeden Donnerstag das legendäre Briefkabarett© „Blöde Briefe an g’scheite Leut“ und einen Sonntag im Monat Theater für Kinder. Obwohl das Theatro Kosilo ohne staatliche Förderungen auskommt, haben Geburtstagskinder immer freien Eintritt. Das werte Publikum kann jederzeit geschlossene Veranstaltungen buchen. Das Theatro Kosilo liegt im Herzen Wiens, in der Neudeggergasse 14/1a im achten Bezirk. (Koordinaten: Geografische Breite 48,21° Nord / Länge 16,36° Ost


Feedback aus dem Gästebuch:
„Wir haben etwas Besonderes gesucht und es heute, hier bei Euch gefunden. Wir kommen sicher wieder.“
„Jetzt bin ich schon 51 und habe das 1. Mal einen Muskelkater vor Lachen.“
„Toller Ort“
Pressestimmen:
Cosmos Terrae online
„Mit klein ist wirklich klein gemeint. Manche – oder vielleicht sogar viele – Leute haben ein größeres Wohnzimmer. Es gibt immerhin 21 Plätze, was ich mir persönlich gar nicht vorstellen kann, obwohl ich ja dort war. Aber es ist urgemütlich, nah am Star, spürt man seine Emotionen hautnah.
Die überschwappende Energie von Kosilo lässt keinen ruhig in seinem Sessel sitzen. Auch seine Anleitungen kommen direkt und mitten ins Auge. Niemand entzieht sich seinem Blick. Zumindest macht es diesen Eindruck oder vielleicht blendet das Licht, das auf ihn strahlt doch ein bisschen? Er spielt und liest aus seinem Buch „Blöde Briefe an g´scheite

Leut’“ und der Titel ist ernst gemeint. Denn er hat in vielen Jahren Kleinarbeit all diese Briefe tatsächlich verfasst und verschickt. So manch einer wird glauben diese Briefe sind erfunden, aber nein, denn es gibt auch Antworten und Unterschriften. Alles da.“
Der Standard
„Gar nicht blöde: Man schreibe böse, zynische, brillante – auf jeden Fall reizende Briefe an Menschen, deren Namen allein schon für Aufregung sorgen, lege Geld für Rückporto hinzu und bereite Reaktion plus Gegenreaktion in der gewohnt spritzigen Manier auf: Eigentlich schon Stoff genug für Clown und Kabarettisten Kosilo, um die Lacher auf seine Seite zu bringen, oder? Sehen Sie selbst.“

Kronen Zeitung
„Kosilo ist ein Meister der Animation. Die Geschichte mit dem Floh, der sich auf eine Insel absetzt und so den Zirkusdirektor zwingt, selbst zu arbeiten, ist ganz reizend. Spaß für alle.“

OSILO (Walter Kosar)

Künstlerischer Leiter von the company stage® Unternehmenstheater, Leiter des „Theatro Kosilo“, der kleinsten Bühne Wiens, Autor, Regisseur, Schauspieler, Clown und Theatertrainer, mit Erfahrung in der Wirtschaft.
Nach Volksschule, Realgymnasium und einer Karriere am Flughafen Wien-Schwechat (Austrian Airlines, Swissair) begann Walter Kosar alias KOSILO im Jahre 1981 in den USA mit Straßentheater. 1983, nach seiner Rückkehr, gründete er eine der ersten freien Theatergruppen Österreichs, das „Clowntheater Kosilo“. Er spielt Theaterstücke für Kinder und Erwachsene und ist Autor des realsatirischen Bestsellers „Blöde Briefe an g’scheite Leut’“. Zwischen 1992 – 1995 war KOSILO am Burgtheater Wien engagiert und arbeitete dort u. a. mit George Tabori. 2002 gründete er die kleinste Bühne Wiens, das THEATRO KOSILO in der Wiener Josefstadt.

Seit 1996 ist KOSILO als theaterpädagogischer Trainer und Coach tätig.
(Referenzen: Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Parlamentsdirektion Wien, Der Standard, Sommerakademie Griechenland, Alpine-Mayreder AG, Hernstein International Institute)

1998 gründete er, gemeinsam mit der langjährigen Leiterin des Hernstein Institutes, Helga Stattler, the company stage®, und bietet seither Unternehmenstheater, das sind maßgeschneiderte Auftragswerke für Unternehmen, an. (Referenzen u.a.: Plansee AG, Bauholding Strabag AG, SAP Österreich GmbH, Exact Software)

Mit seiner Arbeit führt KOSILO beide Welten, die Kultur und die Wirtschaft, zusammen. 2001 wurde er mit dem „Walter-Nettig-Preis“ der Wiener Wirtschaftskammer ausgezeichnet.

„Erfolg bedeutet für mich, dass mir meine Arbeit Freude macht, dass ich meine Arbeit verantworten kann, dass ich von meiner Arbeit leben kann und dass mein Kind glücklich ist!“ (KOSILO, 2005)

Schauspieler u.a. in:
„Unruhige Träume“ (Kafka, Regie: George Tabori, Burgtheater Wien, „Berichte für eine Akademie“ Kafka, Regie: George Tabori, Akademietheater Wien), „Ein verflixter Bücherspuk“ (Regie: Caroline Koczan, Ensembletheater Wien), „König und Narr“ (Ernst A. Ekker, Regie: Caroline Koczan, Interkulttheater Wien), Filmrolle in „Wiener Brut“ (Regie: Hans Fädler)

Publikationen: „
Blöde Briefe an g‘scheite Leut“ (kosart productions unlimited, Wien),
Autor u.a. in: „Das Feuer grosser Gruppen“ (Klett-Cotta, Stuttgart), „Unruhe in der Tiefkühltruhe“ (FF&LM, Wien), journalistische und schriftstellerische Tätigkeit für diverse Zeitungen.

A 1080 Wien, Neudeggergasse 14/1a
+43-(0)1- 4084662
theatro@kosilo.at

DharmeshKunstA 1080 Wien, Neudeggergasse 14/1a +43-(0)1- 4084662 theatro@kosilo.at Mit einer Gesamtfläche von 28,57 m2, einer Bühnenfläche von 5 m2 und einem maximalen Sitzplatzangebot von 21 Plätzen, darf sich das am 14. November 2002 eröffnete Theatro Kosilo, sicherlich die kleinste Bühne Wiens nennen. Seit diesem historischen Donnerstag ist Wien eine touristische Attraktion reicher. Der...