Die Zuckerseiten Österreichs
Rudolf Kotschever (Autor)
Gerry Loibelsberger (Autor)
Gerhard Wasserbauer (Fotograf)

Christian Brandstätter Verlag

„Genießen ist das Essenzielle bei uns.“
(Hannes Sattler, Sattlerhof)
Der bekannte Tiroler Küchenchef Martin Sieberer bemerkt nicht ganz nebenbei: „Wenn es am Nachmittag keinen Apfelstrudel und Kaffee gäbe, würde etwas fehlen auf der Welt.“ Damit hat Martin Sieberer ein grundlegendes Bedürfnis sehr vieler Menschen angesprochen: das Bedürfnis nach süßen Köstlichkeiten. Nicht im Übermaß und nicht immer und überall, aber zur richtigen Zeit und am richtigen Ort etwas Süßes zu essen, ist ein wunderbarer Genuss.
Das „süße“ Österreich und die kreativen Menschen, die dahinter stecken aufzuspüren, ist die Idee dieses Buches. Dazu sind wir von Westen nach Osten und von Norden nach Süden durch das Land gefahren und haben die besten Rezepte gesammelt. Wir haben Köchinnen und Köche interviewt – ganz berühmte und solche, die noch Geheimtipps sind. In den Interviews sind wir ihnen in ihre Kindheit gefolgt – wie z.B. Elisabeth Grabmer, die uns verriet: „Bei uns am Bauernhof ist immer ein Kuchen da gewesen. Zumindest eine Biskuitroulade oder ein Blechkuchen mit Früchten drauf; mit Ribiseln, Erdbeeren, Marillen oder was auch immer …“ Wir sind ihnen geistig in den Wald gefolgt – wie z.B. Sascha Huber: „Die Berberitzen pflücke ich im Leithagebirge selbst. Beim Mountainbiken bleib’ ich stehen und tu’ ein bisserl grasen“, haben sie nach ihren süßen Träumen befragt und darauf folgende Antwort erhalten: „Das geht nur mich was an.“

Wir wurden mit unterschiedlichsten Kochstilen konfrontiert, diskutierten über die vielfältigen Einflüsse in der österreichischen Mehlspeisküche und lernten die mannigfaltigsten Zutaten vom häufig eingesetzten Pfeffer bis hin zur Kirschtomate, die karamellisiert wird, kennen.

Liebe Leserin, lieber Leser! Wir laden Sie zu einer Entdeckungsreise der süßen Art ein und wünschen Ihnen beim Schmökern der Geschichten, beim Nachkochen der Rezepte sowie beim Genießen der
„Zuckerseiten Österreichs“ viele schöne Stunden.

„Wiener Zucker“ und seine Vielfalt

Wiener Normalkristallzucker Der Klassiker. Zucker, der Erfahrung und Tradition vermittelt. Für Gerichte und Getränke, bei denen Zucker mit Flüssigkeit aufgekocht wird.
Wiener Feinkristallzucker Der universelle Zucker mit viel Feingefühl. Etwa zum Süßen von kalten und warmen Speisen und Getränken.
Wiener Backzucker Der Spezialist für „backende“ Augenblicke mit den feinsten österreichischen Mehlspeisen. Den Unterschied merken Sie beim Backen.
Wiener Vollzucker Ein voller Erfolg. Der schonend getrocknete Pflanzensaft der Zuckerrübe ist der österreichische Beitrag zur bewussten Ernährung. Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine der Zuckerrübe bleiben weitgehend erhalten. Zum Backen und Süßen.
Wiener Staubzucker Fein gemahlener Kristallzucker. Für feine Mehlspeisen, Glasuren und fürs Schlagobers.
Wiener Streuzucker Der attraktive Glasstreuer – Zuckerkultur am Esstisch. Zum Überzuckern auch warmer Mehlspeisen. Zergeht, staubt und klumpt nicht.
Wiener Streuzucker-Nachfüllung Die „bessere Hälfte“ des Glasstreuers. Der heimliche Vorratstipp für Umweltbewusste.

Wiener Würfelzucker Als feinst gepresster Kristallzucker, gern in aller Munde. Zum portionierten Süßen von warmen Getränken und Verfeinern von Obstknödeln.
Wiener Mocca Würfelzucker Die halbe Portion für den ganzen Moccagenuss. Der kleine Würfelzucker für Mocca-Genießer, die gern im Trend sind.
Wiener Bridgezucker Feinster, zu Spielkartensymbolen Herz, Karo, Pik und Treff gepresster Kristallzucker. Das Glück liegt auf Ihrer Tasse.

Wiener Kandiszucker weiß Große Zuckerkristalle, die heißen Sachen auf den Grund gehen (z.B. Tee, Bowle und Punsch). Der durch langsames Kristallisieren gewonnene Kandiszucker eignet sich auch bestens zum Ansetzen von „geistigen“ und „nicht geistigen“ Getränken.
Wiener Kandiszucker braun Entsteht wie sein weißer Bruder. Seine gelblich-braune Farbe erhält er durch Karamellisieren der Zuckerlösung. Für Freunde von Tees, Glühweinen, Grogs, Gewürzlikören oder für den gelungenen Rumtopf.

Wiener Demerara brauner Würfel-Rohzucker Der aus Zuckerrohrsaft gewonnene Demerara Rohrzucker, mit Fairtrade-Siegel, gibt Tee, Kaffee und anderen Heißgetränken eine besondere Note. Typisch ist seine goldbraune Farbe und sein stark aromatischer, malziger Geschmack.
Wiener Demerara brauner Rohrzucker kristallin Demerara Rohrzucker kristallin, mit Fairtrade-Siegel, eignet sich durch seine besondere Beschaffenheit hervorragend zum Backen sowie zum Süßen von heißen und kalten Mixgetränken. Zaubert Exotik in jedes Cocktailglas.

Die Zuckerseiten Österreichs

Rudolf Kotschever (Autor)
Gerry Loibelsberger (Autor)
Gerhard Wasserbauer (Fotograf)

Christian Brandstätter Verlag

„Genießen ist das Essenzielle bei uns.“
(Hannes Sattler, Sattlerhof)

Der bekannte Tiroler Küchenchef Martin Sieberer bemerkt nicht ganz nebenbei: „Wenn es am Nachmittag keinen Apfelstrudel und Kaffee gäbe, würde etwas fehlen auf der Welt.“ Damit hat Martin Sieberer ein grundlegendes Bedürfnis sehr vieler Menschen angesprochen: das Bedürfnis nach süßen Köstlichkeiten. Nicht im Übermaß und nicht immer und überall, aber zur richtigen Zeit und am richtigen Ort etwas Süßes zu essen, ist ein wunderbarer Genuss.
Das „süße“ Österreich und die kreativen Menschen, die dahinter stecken aufzuspüren, ist die Idee dieses Buches. Dazu sind wir von Westen nach Osten und von Norden nach Süden durch das Land gefahren und haben die besten Rezepte gesammelt. Wir haben Köchinnen und Köche interviewt – ganz berühmte und solche, die noch Geheimtipps sind. In den Interviews sind wir ihnen in ihre Kindheit gefolgt – wie z.B. Elisabeth Grabmer, die uns verriet: „Bei uns am Bauernhof ist immer ein Kuchen da gewesen. Zumindest eine Biskuitroulade oder ein Blechkuchen mit Früchten drauf; mit Ribiseln, Erdbeeren, Marillen oder was auch immer …“ Wir sind ihnen geistig in den Wald gefolgt – wie z.B. Sascha Huber: „Die Berberitzen pflücke ich im Leithagebirge selbst. Beim Mountainbiken bleib’ ich stehen und tu’ ein bisserl grasen“, haben sie nach ihren süßen Träumen befragt und darauf folgende Antwort erhalten: „Das geht nur mich was an.“

Wir wurden mit unterschiedlichsten Kochstilen konfrontiert, diskutierten über die vielfältigen Einflüsse in der österreichischen Mehlspeisküche und lernten die mannigfaltigsten Zutaten vom häufig eingesetzten Pfeffer bis hin zur Kirschtomate, die karamellisiert wird, kennen.

Liebe Leserin, lieber Leser! Wir laden Sie zu einer Entdeckungsreise der süßen Art ein und wünschen Ihnen beim Schmökern der Geschichten, beim Nachkochen der Rezepte sowie beim Genießen der
„Zuckerseiten Österreichs“ viele schöne Stunden.

Das

– Team.

„Wiener Zucker“ und seine Vielfalt

Wiener Normalkristallzucker Der Klassiker. Zucker, der Erfahrung und Tradition vermittelt. Für Gerichte und Getränke, bei denen Zucker mit Flüssigkeit aufgekocht wird.
Wiener Feinkristallzucker Der universelle Zucker mit viel Feingefühl. Etwa zum Süßen von kalten und warmen Speisen und Getränken.
Wiener Backzucker Der Spezialist für „backende“ Augenblicke mit den feinsten österreichischen Mehlspeisen. Den Unterschied merken Sie beim Backen.
Wiener Vollzucker Ein voller Erfolg. Der schonend getrocknete Pflanzensaft der Zuckerrübe ist der österreichische Beitrag zur bewussten Ernährung. Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine der Zuckerrübe bleiben weitgehend erhalten. Zum Backen und Süßen.
Wiener Staubzucker Fein gemahlener Kristallzucker. Für feine Mehlspeisen, Glasuren und fürs Schlagobers.

Wiener Streuzucker Der attraktive Glasstreuer – Zuckerkultur am Esstisch. Zum Überzuckern auch warmer Mehlspeisen. Zergeht, staubt und klumpt nicht.
Wiener Streuzucker-Nachfüllung Die „bessere Hälfte“ des Glasstreuers. Der heimliche Vorratstipp für Umweltbewusste.

Wiener Würfelzucker Als feinst gepresster Kristallzucker, gern in aller Munde. Zum portionierten Süßen von warmen Getränken und Verfeinern von Obstknödeln.
Wiener Mocca Würfelzucker Die halbe Portion für den ganzen Moccagenuss. Der kleine Würfelzucker für Mocca-Genießer, die gern im Trend sind.
Wiener Bridgezucker Feinster, zu Spielkartensymbolen Herz, Karo, Pik und Treff gepresster Kristallzucker. Das Glück liegt auf Ihrer Tasse.

Wiener Kandiszucker weiß Große Zuckerkristalle, die heißen Sachen auf den Grund gehen (z.B. Tee, Bowle und Punsch). Der durch langsames Kristallisieren gewonnene Kandiszucker eignet sich auch bestens zum Ansetzen von „geistigen“ und „nicht geistigen“ Getränken.
Wiener Kandiszucker braun Entsteht wie sein weißer Bruder. Seine gelblich-braune Farbe erhält er durch Karamellisieren der Zuckerlösung. Für Freunde von Tees, Glühweinen, Grogs, Gewürzlikören oder für den gelungenen Rumtopf.

Wiener Demerara brauner Würfel-Rohzucker Der aus Zuckerrohrsaft gewonnene Demerara Rohrzucker, mit Fairtrade-Siegel, gibt Tee, Kaffee und anderen Heißgetränken eine besondere Note. Typisch ist seine goldbraune Farbe und sein stark aromatischer, malziger Geschmack.
Wiener Demerara brauner Rohrzucker kristallin Demerara Rohrzucker kristallin, mit Fairtrade-Siegel, eignet sich durch seine besondere Beschaffenheit hervorragend zum Backen sowie zum Süßen von heißen und kalten Mixgetränken. Zaubert Exotik in jedes Cocktailglas.

Wiener Gelierzucker 1:1 (1 Teil Frucht, 1 Teil Gelierzucker)
Der traditionelle Spezialzucker mit einem besonderen Verhältnis zu Marmeladen, Konfitüren, Gelees und selbst gemachten Fruchtsäften.
Wiener Gelierzucker2:1 (2 Teile Frucht, 1 Teil Gelierzucker)
Der leichte Gelierzucker für fruchtig-süße Marmeladen und Konfitüren. Natürliches Gelieren wird durch Apfelpektin unterstützt.
Wiener Gelierzucker 3:1 (3 Teile Frucht, 1 Teil Gelierzucker)
Diese Gelierzuckersorte ist ideal für alle, die Wert auf leichte Ernährung legen.

Wiener Hagelzucker Der Grobkörnige, der beim Backen nicht zergeht. Zum Dekorieren von Striezeln und Briochegebäcken.

Wiener Braunzucker Der exotisch-süße, mit Rohrzuckersirup veredelte und karamellisierte Kristallzucker. Ein Hauch von Abenteuer in Ihren Tees, Fruchtspeisen, Lebkuchen und Gewürzkuchen.

Fruchtzucker von Wiener Zucker Fruchtzucker ist reine Fruktose. Aufgrund seiner hohen Süßkraft ist er besonders ergiebig. Dieses Produkt ist auch für Diabetiker geeignet.

Diabetikerzucker von Wiener Zucker Diabetikerzucker besteht ausschließlich aus den Zuckeraustauschstoffen Fruktose (70%) und Sorbit (30%). Er beinhaltet keine künstlichen Süßstoffe. Dieses Produkt ist auch für Diabetiker geeignet.

Wiener Traubenzucker Traubenzucker ist ein wertvoller Energiespender und eignet sich für Getränke wie Tee, Kaffee, Frucht und Gemüsesäfte sowie zur Zubereitung von Kompotten und Fruchtsalaten.

Wiener Zuckerhut Der Anfang der österreichischen Zuckerkultur: Seien Sie auf der Hut. Denn wenn er zum Einsatz kommt, geht’s meistens hoch her. Er erwärmt sich mit Vorliebe für Feuerzangenbowlen.

DharmeshEssen & TrinkenDie Zuckerseiten Österreichs Rudolf Kotschever (Autor) Gerry Loibelsberger (Autor) Gerhard Wasserbauer (Fotograf) Christian Brandstätter Verlag 'Genießen ist das Essenzielle bei uns.' (Hannes Sattler, Sattlerhof) Der bekannte Tiroler Küchenchef Martin Sieberer bemerkt nicht ganz nebenbei: „Wenn es am Nachmittag keinen Apfelstrudel und Kaffee gäbe, würde etwas fehlen auf der Welt.“ Damit hat Martin Sieberer ein grundlegendes...