Audilogik GmbH
A 1010 Wien, Annagasse 5

+43-(0)1- 512 60 60
+43-(0)1- 512 60 61
wien@audilogik.at

+++ Wir erstellen kostenlos Ihr individuelles Hörprofil und beraten Sie Herstellerunabhängig! +++

Öffnungszeiten:
Mo., Di., Do.: 09.00 – 12.30 & 13.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch: 09.00 – 12.30 & 13.00 – 17.00 Uhr
Freitag: 09.00 –14.30 Uhr

Wir verstehen Sie!

Unser primäres Ziel ist es auf Ihre individuellen Höranforderungen und persönlichen Wünsche einzugehen und maßgeschneiderte Lösungen mit Ihnen zu erarbeiten.

Wer sind wir?
Unser Fachzentrum ist ein herstellerunabhängiger Meisterbetrieb für die individuelle Hörgeräteversorgung. Unser Fachinstitut besteht seit 8 Jahren im Herzen von Wien. Wir sind besonders stolz darauf, dass bei uns der Mensch und seine ganz persönlichen Anliegen im Vordergrund stehen:
Nur wer die Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden kennt und ernst nimmt, kann optimale Beratung und dauerhaft zufriedenstellende Lösungen anbieten.

Was erwartet Sie bei uns?
Als Herstellerunabhängiges Unternehmen können wir Ihnen eine
Vielzahl an Hörlösungen anbieten.

Wir erarbeiten mit Ihnen ein genaues Hörprofil und beraten Sie individuell!

Als Partner vieler HNO-Ärzte und Spitäler wissen wir, dass das Hören nicht immer gleich ist. Darum ist unsere oberste Prämisse
Kundenbetreuung und Kundenservice auf höchstem Niveau zu halten!

Voraussetzung für eine Hörverbesserung?

1. Genaue Hörmessung (durch Fachpersonal)
2. Optimale Geräteeinstellung, dadurch
3. Bereitschaft das Hörgerät zu tragen
4. Dauerhafte Nachbetreuung

Zusätzliche Leistungen:
Funkkopfhörer für´s Fernsehen
Spezielle Vibrationswecker
Lichtanlagen für die Türglocke
Individueller Gerhörschutz / Lärmschutz aus
thermoelastischem Material
Schwimmschutz
In-Ear-Monitoring
Hörgeräte Zubehör
Spezielle allergiefreie Ohrstücke
Hörgeräteversicherung (Verlust / Diebstahl) in
Zusammenarbeit eines renommierten
Versicherungsunternehmen

Was macht ein Hörgerät?

Ein Hörgerät ergänzt bzw. verstärkt die fehlenden
oder nicht mehr aktiven Hörbereiche.
z.B. Wenn Sie aufgrund einer Hörminderung die Grillen nicht mehr zirpen hören, dann wird dieses zirpen entsprechend ihres Hörprofils verstärkt (lauter gemacht) so dass Sie es wieder wahrnehmen können.

Wie können Hörgeräte aussehen?

Im –Ohr – Gerät

Conchasystem

Ein Conchasystem ist ein Hörsystem, das die gesamte Ohrmuschel ausfüllt.
Ein Conchasystem ist auch für größere Hörverluste geeignet und wird deshalb dort eingesetzt, wo aus technischen Gründen ein kleineres Modell nicht möglich ist. Auch Conchasysteme können in Form und Hautfarbe individuell an Ihr Ohr angepasst werden. Wir können dazu aus verschiedenen Hautfarben die für Sie passende Farbe auswählen. Conchasysteme ermöglichen den Einbau einer hervorragenden Verstärkertechnik in ein farblich abgestimmtes Gehäuse.

Im Gehörgang – Gehörgangssystem (ITC)

Mit „Halbconchasystem“ oder „Gehörgangssystem“ bezeichnet man Hörsysteme, die direkt am Beginn des Gehörgangs sitzen. Mit diesem Typ von Hörsystemen kann eine höhere Verstärkung erreicht werden als mit einem CIC-System. Sie können deshalb für mittlere Hörverluste eingesetzt werden. Halbconchasysteme füllen die Ohrmuschel (Concha) ungefähr zur Hälfte aus. Sie können in Form und Hautfarbe individuell an Ihr Ohr angepasst werden. Wir können dazu aus verschiedenen Hautfarben die für Sie passende Farbe auswählen. Erst bei näherer Betrachtung kann man feststellen, dass Sie ein Hörsystem tragen. Halbconchasysteme eignen sich für alle Hörverluste, bei denen eine mittlere Verstärkung notwendig ist.

Komplett im Gehörgang (CIC)

CIC steht für „Completely in the Canal“. Das bedeutet: Komplett im Gehörgang. Dieses sehr kleine Hörsystem wird tief im Gehörgang getragen und ist deshalb in Ihrem Ohr nicht zu sehen. Wegen ihrer geringeren Verstärkung sind CIC-Systeme nur für leichte bis mittlere Hörverluste geeignet. CIC-Hörsysteme sind die kleinsten Hörsysteme. Am Hörsystem ist ein dünner Nylonfaden befestigt, der Ihnen hilft, das Gerät aus dem Ohr zu nehmen

Hinter – dem – Ohr – Gerät

Microschlauch

Ein „Hinter dem Ohr – Gerät“ mit Microschlauch hat die ganze Technik im Gerät eingebaut (blauer Teil) und die Schallübertragung geht via Luft durch den dünnen Schallschlauch. Dieser Schlauch wird in das Ohr eingesetzt und ist dort fast nicht mehr sichtbar.

Externer Hörer

Diese Geräte haben einen Teil der Technik im Gehäuse eingebaut (roter Teil) und einen Teil in der Spitze des weißen Schlauchens (Externer Hörer).Die Schallübertrag läuft durch einen dünnen Draht. Dies hat zur Folge, dass der Klang sehr natürlich bleibt weil der Schall erst kurz vor dem Trommelfell aus dem Hörgerät austritt. Bei diesem System sind extrem kleine Bauweise möglich. Diese Gräte werden oft gar nicht mehr gesehen.

Klassisches Ohrstück

Diese Geräte sind klassische Hörgeräte wie man sie seit vielen Jahren kennt. Hier wird ein Ohrabdruck genommen und das Einsetzstück individuell angefertigt.
Diese Art der Versorgung deckt ein großes Spektrum der Hörverminderungen ab.

Der Gehörsinn
Geräusche erzeugen Schallwellen, die von Ihrer Ohrmuschel aufgefangen werden und durch den Gehörgang zum Trommelfell gelangen. Diese Schallwellen versetzen das Trommelfell in Schwingungen. Hinter dem Trommelfell befindet sich ein Hohlraum, in dem die Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel aufgehängt sind. Diese leiten die Schwingungen an das Innenohr weiter, wo sich das eigentliche Hörorgan die Schnecke befindet. Dort werden die Schwingungen in Signale umgesetzt und an das Gehirn weitergegeben, das Gehirn sagt Ihnen dann, was Sie hören.

1. Das äußere Ohr

Das äußere Ohr fängt Schallwellen mit der Ohrmuschel auf und leitet sie zum Trommelfell (= aufgespanntes Häutchen mit einem Durchmesser von ca. 1 cm). Das Trommelfell verschließt den Gehörgang zum Mittelohr.

Die Ohrmuschel:

Die zusammengedrückte Gestalt der menschlichen Ohrmuschel ist ein bescheidenes Überbleibsel der beweglichen Auffangtrichter vieler anderer Säugetiere. Sie ist trotz einiger an sie heranreichender Muskeln kaum mehr beweglich. Auch die ursprünglich vorhandenen Schließmuskeln sind nur noch in spärlichen Resten zu sehen.

Der äußere Gehörgang:
Der äußere Gehörgang ist in seiner inneren Hälfte vom Knochen des Schläfenbeins umgeben, in seiner äußeren von einer Röhre aus elastischen Knorpeln, die in den ebenfalls elastischen Knorpel der Ohrmuschel übergeht. Die Haut des knorpligen Gehörganges trägt starke Haare, die als Reusen gegen eindringliche Fremdkörper (z.B. Insekten) wirken. An den Haaren sitzen große Talgdrüsen. Außerdem liegen in dieser Haut zahlreiche Drüsen Das Ohrenschmalz ist eine Mischung des gelblichen Sekrets der Ohrenschmalzdrüsen mit dem Talg der Talgdrüsen, abgeschliffenen Epithel und eingedrungenem Schmutz.

Das Trommelfell:
Das Trommelfell ist eine hauchdünne (0,1 mm) nahezu kreisrunde Bindegewebsmembran. Das Trommelfell bildet keine ebene Fläche, sondern hat, wegen seiner Anheftung an den Hammergriff die Form eines flachen Kegelzeltes, dessen Mittelpunkt etwas weiter in die Paukenhöhle hineinragt als der Umfang. Von der Spannung des Trommelfells hängt die deutliche Wahrnehmung der aufgenommenen Töne ab; sie läßt im Alter oft nach. Durch die weiche Aufhängung des Trommelfells und des daran befestigten Gehörknöchelchens werden Resonanzwirkungen vermieden, bzw. in den nicht hörbaren Subtonbereich verschoben.

2. Das Mittelohr
Das Mittelohr ist ein schmaler, lufterfüllter, schleimhautausgekleideter Hohlraum, der durch die Ohrtrompete ( Eustachische Röhre) mit dem Nasen – Rachenraum in Verbindung steht . Bei starken Schwankungen des Außendrucks – etwa bei Fahrten im Gebirge oder beim Tauchen – kann über diese Röhre ein Druckausgleich zwischen Mittelohr und Außenwelt geschaffen werden. Sie wird jedoch nur beim Schluckakt durch die Gaumenmuskeln geöffnet. Das Mittelohr enthält die drei Gehörknöchelchen: Hammer, Amboß und Steigbügel. Die Steigbügelplatte setzt am ovalen Fenster des Innenohres an. Die drei Gehörknöchelchen bilden einen Hebelapparat, der die Schwingungen des Trommelfelles auf das Innenohr überträgt und dabei verstärkt.

Die Gehörknöchelchen:
Die Schwingungen des Trommelfells werden über die drei Gehörknöchelchen an das Innenohr weitergeleitet. Die Gehörknöchelchen selber bilden eine Art mechanische Übersetzung. An der Innenseite des Trommelfells ist der Hammer mit seinem Griff befestigt, dessen Spitze die Trommelfellmitte erreicht. Der Kammerkopf liegt in der Kuppel des Mittelohrraumes und ist hier mit dem Körper des nächsten Knöchelchens, des Amboß, gelenkig verbunden. Vom Amboßkörper erstreckt sich ein Fortsatz, der nicht ganz so lang wie der Hammergriff und an seinem unteren Ende abgebogen ist, zum Steigbügel, mit dem er straff gelenkig verbunden ist.

3. Das Innenohr

Die Schnecke:
Das innere Ohr ist in die 2½ Windungen umfassende knöcherne Schnecke eingelagert. Zwei fensterartige, durch Häute verschlossene Durchbrechungen des Knochens, das ovale und das runde Fenster, verbinden die Schnecke mit dem Mittelohr. Der häutige Schneckengang ist schwingungsfähig in der knöchernen Schnecke befestigt. Dadurch wird der knöcherne Schneckengang in drei flüssigkeitserfüllte spiralige Gänge unterteilt. Oben ist die perilympherfüllte (Die Perilymphe ist etwas weniger viskös als die Endolymphe und besteht aus einer Interzellularsubstanz.) Vorhofstreppe, die mit der Perilymphe des Vorhofs in Verbindung steht. Darunter liegt die ebenfalls mit Perilymphe gefüllte Paukentreppe, die am Ende der Grundwindung durch das im Runden Fenster eingeführte Nebentrommelfell vom Mittelohrraum getrennt ist. Zwischen denen beiden liegt die mit Endolymphe (Die Endolymphe ist eine hochvisköse(=sehr fließfähige) Flüssigkeit.) gefüllte häutige Schnecke von dreieckigem Querschnitt. Vorhofstreppe und Paukentreppe gehen aber an der Schneckenspitze ineinander über. Die Perilymphschwingung setzt den häutigen Schneckengang in Bewegung. Damit die Perliymphe schwingen kann, ist eine Ausweichmöglichkeit in der Paukentreppe notwendig. Dazu dient das Nebentrommelfell im runden Fenster. Der Boden den Schneckenganges wird von der ca. 33 mm langen Basilarmembran gebildet. Sie wird nach der Schneckenspitze zu immer breiter. Auf ihr sitzt das eigentliche, reizaufnehmende Hörorgan, das Cortische Organ

Das Cortische Organ:
Auf der Mitte der Basilarmembran erheben sich die Epithelzellen zu großer Höhe. Die meisten dieser Zellen sind Stützzellen. Die Stützzellen tragen eine große Zahl von V-förmig angeordneten Sinneszellen weniger µm Länge. Sie stehen bei der Grundwindung der Schnecke 3-reihig und in der Spitzenwindung 4-reihig. Die Sinneshärchen können an der Oberfläche von der Endolymphe bewegt werden.

DharmeshGesundheitAudilogik GmbH A 1010 Wien, Annagasse 5 +43-(0)1- 512 60 60 +43-(0)1- 512 60 61 wien@audilogik.at +++ Wir erstellen kostenlos Ihr individuelles Hörprofil und beraten Sie Herstellerunabhängig! +++ Öffnungszeiten: Mo., Di., Do.: 09.00 - 12.30 & 13.00 – 18.00 Uhr Mittwoch: 09.00 - 12.30 & 13.00 – 17.00 Uhr Freitag: 09.00 –14.30 Uhr Wir verstehen Sie! Unser primäres Ziel ist es auf Ihre...