Mietmöbel Föhr GesmbH

Mietmöbel Föhr GesmbH A 1030 Wien, Modecenterstraße 6 +43-(0)1- 712 45 05 +43-(0)1- 712 31 36 office@foehr.at Qualität mieten, statt kaufen – immer die richtige Ausstattung für Ihre Veranstaltung aus einer Hand NEU BEI UNS... Plexistar-Stuhl 100 % transparent, die perfekte Verbindung von traditionellem und moderenen Design. Mit oder ohne passender Sitzauflage in verschiedenen Farben zu verwenden. Natürlich für Indoor und Outdoor. Produktsortiment Diese Präsenz ist derzeit nicht verfügbar. Das ORIGINAL: der Föhr-Goldstuhl Die Geschichte des Stuhls
Zum Artikel
  • 0

HIRSCHMANN Brötchenservice & Catering

HIRSCHMANN Brötchenservice & Catering A 1230 Wien, Perfektastrasse 88 +43-(0)1- 867 12 36 +43-(0)1- 867 12 36 office@hirschmannbroetchen.at www.hirschmannbroetchen.at Diese Präsenz ist derzeit nicht verfügbar. Brötchen & Platten Weißbrot-Brötchen Schwarzbrot-Brötchen Schwarzbrot-Schnitten Canapés Gefülltes Jourgebäck Belegtes Jourgebäck BIG Bio Burger Burger-Menü (BIG BioBurger + Pommes + 0,33l Cola) Kalte Platten Kalte Speisen Brot und Gebäck Salate und Dressings Aufstriche Snacks Desserts Frühstücksservice Warme Speisen Gebackenes Gegrilltes, Pfannengerichte Pasta & Lasagne Fisch Beilagen Zustellkosten
Zum Artikel
  • 0

Oskar Werner

(eigentl. Josef Bschließmayer), * 13. 11. 1922 Wien, † 23. 10. 1984 Marburg a. d. Lahn (D), (Film-)Schauspieler. Bereits 1941 von L. Müthel an das Burgtheater engagiert, dessen Ensemble er bis 1949, 1951-55 und 1960/61 angehörte; spielte außerdem am Theater in der Josefstadt (1950), am Raimundtheater und am Volkstheater in Wien sowie an Theatern in Deutschland und der Schweiz und trat bei den Sbg. Festspielen auf (klass. und moderne Rollen). W. galt in den 50er Jahren als herausragender Darsteller von Liebhaberrollen, berühmt als Hamlet; später Verkörperung widersprüchl. Charaktere, denen er durch sein sensibles Spiel und seine spezif. Wortmelodik bes. Gepräge gab; internat. Filmkarriere. W. gründete sein eig. O.-W.-Ensemble und war in seinen letzten Lebensjahren häufig als Rezitator auf Tournee
Zum Artikel
  • 0

Leon Askin

Askin, Leon (eigentl. L. Aschkenasy), * 18. 9. 1907 Wien, † 3. 6. 2005 ebd., Schauspieler und Regisseur. Studierte an der Wr. Akad. f. Musik und darst. Kunst und trat bereits in den 30er Jahren international (Wien, Düsseldorf, Paris) als polit. Kabarettist hervor. Lebte ab 1938 in Paris und ab 1940 in den USA, wo er zunächst am Theater beachtliche Erfolge erzielte (Inszenierung von Goethes "Faust" am Broadway 1949) und ab 1952 als Filmschauspieler in Hollywood Karriere machte; er spielte u. a. 1960 unter der Regie von Billy Wilder in dem Film "One, Two, Three" und 1972 unter Peter Ustinov in "Hammersmith Is Out". 1994 kehrte A. nach Wien zurück. http://www.askin.at/
Zum Artikel
  • 0

Hans Moser

eigentl. Jean Julier), * 6. 8. 1880 Wien, † 19. 6. 1964 ebd., (Film-)Schauspieler. Sprechunterricht beim Hofschauspieler J. Moser (danach Wahl des Künstlernamens). 1897 1. Engagement in Böhmen, ab 1903 am Theater in der Josefstadt. Zog 1907 mit Wanderbühnen durch die ö.-ungar. Monarchie, 1910 Kabarett-, Revue- und Theaterengagements in Wien. 1925 von M. Reinhardt an die Josefstadt engagiert, später auch an die Sbg. Festspiele. Theaterarbeit in Deutschland und Ö.; ab 1922 Filmarbeit, durch die er hohe Popularität und große Bekanntheit auch nach seinem Tod erreichte. Wird von Kritikern als einer der wichtigsten Filmkomiker eingestuft.
Zum Artikel
  • 0

Franz Antel

* 28. 6. 1913 Wien, † 12. 8. 2007 ebd., Filmregisseur, Produzent, Drehbuchautor. Begann als Regieassistent, Regie erstmals beim Kurztonfilm "Vagabunden" (1933). Regisseur von über 70 ö. und dt. Unterhaltungsfilmen (v. a. Heimatfilme und K. u. k.-Filme), u. a. "Der alte Sünder" (1951), "Hallo Dienstmann" (1952), "Kaiserwalzer" (1953), "Spionage" (1955), "Lumpazivagabundus" (1957), "Ruf der Wälder" (1965), "Susanne, die Wirtin an der Lahn" (1967), "Casanova & Co." (1977), "Der Bockerer I" (1981), "Der Bockerer II" (1996) , "Der Bockerer III" (2000). Franz Antel stammt aus einer Beamtenfamilie. 1931 besuchte er die Filmakademie in Wien und drehte 1933, während seines Studiums, seinen ersten, unvollendeten, Film. Nebenbei erwarb er sich erste Erfahrungen als Regie- und Produktionsassistent. Ab 1935 arbeitete er als Produktionsleiter in Berlin. Die Kriegsjahre verbrachte er als Soldat. Zwischendurch wurde er immer wieder für Filme und die Truppenbetreuung freigestellt. 194…
Zum Artikel
  • 0

Hochzeit Heiraten in Wien

Wer den Bund fürs Leben schließen will, kann dies in Wien an den attraktivsten Plätzen der Stadt tun. Immer mehr glückliche Paare heiraten außerhalb der Standesämter. Kein Wunder, bei dieser traumhaften Auswahl... Schloss Schönbrunn Im Schloss Schönbrunn stehen für Trauungen mehrere Räumlichkeiten zur Auswahl. Der Turnsaal von Kaiserin Sisi bietet sich für größere Hochzeiten (bis zu 140 Personen) an, für kleine stehen die beiden Weißgoldzimmer zur Verfügung. Von allen Räumlichkeiten hat man einen direkten Zugang zum Schlosspark und einen wunderschönen Ausblick auf die Gloriette. Und: Der Einzug findet über die Bergl-Zimmer statt, die für die Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich sind. Belvedere Schon immer standen die Schlösser für pure barocke Lebenslust. Jetzt, nach mehrjähriger Generalsanierung, erstrahlen die Anlagen im Oberen und Unteren Belvedere wieder in ihrem ursprünglichen Glanz. Mit den Prunkräumen bieten sie einen traumhaften Rahmen für jedes Hochze…
Zum Artikel
  • 0

Von Christkinderln und Weihnachtsmanderln

Gerhard Blaboll ZEITBESTIMMUNG Advent – die stillste Zeit im Jahr. Diese Wortschöpfung ist selbst in ihrer ironischen Variante schon so unoriginell, dass man sie kaum noch verwenden mag. Überall hört man ein einziges Klagen gegen die Hektik und den Stress, die sich in der Vorweihnachtszeit ausbreiten, und ein Rufen nach dem eigentlichen Sinn des Festes. Dabei könnte man selbst etwas dagegen tun, indem man sich nicht in den Strudel hineinziehen lässt, indem man alte Bräuche bewusst pflegt und Geschenke noch vor dem Dezember besorgt. Aber dann liefe man ja möglicherweise Gefahr, als stressfreier Mensch am Rande der Gesellschaft zu stehen. Und wer will das schon? Wenn der Schnee vom Himmel fållt und es mi am Gehsteig knållt, weil es in der Innenstådt rutschig is, und ziemlich glått, wenn die Trümmerln von die Hund zuadeckt san in aner Stund, und i drüber går net fluach, weil i panisch Gschenke such, wenn, egal wohin’s an ziagt, ma an Punsch zu kaufen kriagt…
Zum Artikel
  • 0

Walpurgisnacht

Nacht vom 30. April auf 1. Mai Mythologisch findet die Walpurgisnacht (ähnlich dem keltischen Fest Beltane) als Mondfest in der Nacht des ersten Vollmondes zwischen der Frühjahrstagundnachtgleiche und der Sommersonnenwende statt. Traditionell gilt jedoch die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai als die Nacht, in der angeblich die Hexen insbesondere auf dem Blocksberg (eigentlich Brocken), aber auch an anderen erhöhten Orten ein großes Fest abhalten und auf die Ankunft des "gehörnten Gottes" warten. Im Rahmen der Christianisierung des Abendlandes wurde der Kult der Walpurgisnacht und verwandter Kulte (z. B. antiker Pan-Kult) im wahrsten Sinne des Wortes "ver-teufelt": aus dem gehörnten Gott, dem Symbol des Männlichen, welches sich in dieser Nacht mit dem Weiblichen vereinigt, wurde der Teufel. Der Name Walpurgisnacht leitet sich von der dem Tag der Heiligsprechung (1. Mai) der heiligen Walpurga (auch Walburga, die Beschützerin vor den Hexen) vorausgehenden Nacht ab. Nach altem…
Zum Artikel
  • 0

Valentinstag

14. Februar Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Regionen als Tag der Liebenden. Das Fest wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus den USA importiert. An Popularität gewann es durch den Handel, besonders der umfangreichen Werbung der Floristen. Der Name des Festes wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Dieser Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Dieser hat trotz Verbot des Kaisers einige Verliebte getraut, darunter Soldaten. Zudem hat er der Sage nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet. Eine Erweiterung der Sage bringt den Todestag Valentins mit dem römische…
Zum Artikel
  • 0