Weihnachtsmärkte – Weihnachtslinks

1. Bezirk - Innere Stadt Christkindlmarkt am Rathausplatz 15. November - 24. Dezember 10:00 - 21:30 Uhr, Fr und Sa bis 22:00 Uhr, 24. Dezember 10:00 - 18:00 Uhr Kinderprogramm: Christkindls Werkstatt, Kasperltheater www.christkindlmarkt.at Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung 21. November - 23. Dezember 10:00 - 21:00 Uhr Kunst und Handwerk vom Künstler www.altwiener-markt.at Weihnachtsmarkt am Stephansplatz 15. November - 23. Dezember, 11:00 - 21:00 Uhr www.weihnachtsmarkt-stephansplatz.at Kunst und Handwerk vom Künstler Am Hof 14. November - 23. Dezember, 11:00 - 21:00 Uhr www.kunsthandwerksmarkt.at Weihnachtsdorf Maria-Theresien-Platz 19. November - 26. Dezember 11:00 - 22:00 Uhr. 24. Dezember 11:00 - 16:00 Uhr www.weihnachtsdorf.at Adventmarkt Mahlerstraße 14. November - 24. Dezember 11:00 - 21:00 Uhr 2. Bezirk - Leopoldstadt Wintermarkt am Riesenradplatz 22. November - 6. Jänner Mo-Fr 12.00-22.00 Uhr, Sa+So+Ftg. 11.00-22.00 Uhr…
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Nikolaus & Krampus

6. Dezember Der heilige Nikolaus von Myra, Patron der Seefahrer, Händler und Ministranten, wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in Kleinasien und war der Christenverfolgung ausgesetzt. Er ist als einer der 318 Teilnehmer des Ersten Konzils von Nicäa aufgeführt. Nikolaus ist seither einer der populärsten christlichen Heiligen. In der Russisch-Orthodoxen Kirche wird Nikolaus neben Christus und Maria mit Kind die dritte große Ikone auf der Ikonostase der Kirchen gewidmet. (Andere orthodoxe Kirchen zeigen dort meist Johannes den Täufer.) Seine Tätigkeit hat zu vielfältiger Legendenbildung beigetragen. Einmal soll er den hungernden Bewohnern der Stadt Myra Getreide aus einer für die Stadt Rom bestimmten Lieferung beschafft haben, ohne dass bei der Nachzählung in Rom das Fehlen der entnommenen Menge bemerkt worden sei, einmal soll er die Kinder der gleichen Stadt vor der Entführung durch Seeräuber gerettet haben, und ein anderes Mal soll er drei a…
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Maria Empfängnis

8. Dezember Die Unbefleckte Empfängnis (lateinisch: immaculata conceptio) ist ein römisch-katholisches Glaubensdogma, das nicht mit der Jungfrauengeburt verwechselt werden darf. Nach der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis wurde die Gottesmutter Maria von jedem Makel der Erbsünde unversehrt (jedoch auf natürliche Weise) von ihrer Mutter empfangen und geboren. Damit errettete Gott Maria vom allerersten Augenblick ihres Lebens an vor der Macht der Sünde. Anders als die Lehre von der Jungfrauengeburt wird die Lehre von der unbefleckten Empfängnis im Allgemeinen weder von Protestanten noch von orthodoxen Christen geteilt. Papst Pius IX. verkündete das entsprechende Dogma am 8. Dezember 1854 in seinem apostolischen Schreiben Ineffabilis Deus ("Der unbegreifliche Gott"): Zu Ehren der Heiligen und Ungeteilten Dreifaltigkeit, zu Schmuck und Zierde der jungfräulichen Gottesmutter, zur Erhöhung des katholischen Glaubens und zur Mehrung der christlichen Religion, in der Autorität…
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Advent

Beginn des Kirchenjahres mit den 4 Sonntagen vor Weihnachten Advent, kirchliche Vorbereitungszeit auf das Fest der Geburt Christi (lateinisch adventus = Ankunft); Beginn des Kirchenjahres mit den 4 Sonntagen vor Weihnachten. Zu den im engeren Sinn kirchlichen Bräuchen zählen die Rorate-Ämter (nach dem Liedanfang "Rorate coeli ..." = Tauet Himmel den Gerechten ...), Frühmessen, die bis zum 16. Dezember an Werktagen als Votivmessen zu Ehren der Gottesmutter Maria gehalten werden (Engelamt). Vor allem in Salzburg und Tirol war das Frauentragen verbreitet, bei dem ein Marienbild von Haus zu Haus getragen und verehrt wurde; in der Ober-Steiermark war ein Standbild des heiligen Josef Objekt der Andacht (Joseftragen). Beim Herbergsuchen ziehen als Maria und Josef verkleidete Jugendliche durch das Dorf und erbitten Gaben für die Armen. In Steyr hat sich mit dem Steyrer Kripperl, einem barocken mechanischen Krippenspiel, die Erinnerung an die Adventspiele (Volksschauspiel) erhalten. …
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Silvester

31. Dezember Als der Silvester (der Waldbewohner, vom lateinischen silva - Wald) wird im westlichen Sprachraum der letzte Tag des Jahres bezeichnet, der 31. Dezember. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des Folgejahres. Die Schreibweise "Sylvester" für das Fest ist - obwohl weit verbreitet - falsch. Sie tritt lediglich als eine Nebenform für Silvester als Personenname auf (z.B. Sylvester Stallone oder Sylvester und Tweety). Herkunft Die Namensbezeichnung dieses Tages geht auf das Jahr 1582 zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde der letzte Tag des Jahres vom 25. Dezember auf den 31. Dezember verlegt, den Todestag des Papstes Silvester I. Der Liturgische Kalender führt diesen Tag auch als seinen Namenstag. Bis dahin feierte man an diesem Tag die jüdische Beschneidung Jesu. In einigen Gegenden wird dieser Tag, quasi als Gegenstück zum folgenden Neujahrestag, auch Altjahr oder das Alte Jahr genannt. Brauchtum Silvester-Feuerwerk Im deutschsprachigen Raum wird das J…
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Weihnachten

Das Weihnachtsfest ist in den Weihnachtsfestkreis des kirchlichen (und weltlichen) Brauchtums, welcher mit dem ersten Advent (dem Beginn des Kirchenjahres) beginnt und bis zum 2. Februar (Maria Lichtmeß) dauert, eingebunden. Das Fest selbst erstreckt sich heute auf drei Tage, vom 24.12. bis 26.12. Der eigentliche Tag der Geburt Christi am 25.12. wurde jedoch erst im 4. Jahrhundert festgelegt. An Weihnachten feiern Christen die Geburt des Jesus von Nazareth. Die heutigen Weihnachtsbräuche sind größtenteils erst im 19. Jahrhundert entstanden, als Weihnachten als Fest nicht nur der heiligen sondern faktisch auch der bürgerlichen Familie zunehmend an Bedeutung gewann. Durch das postmoderne, übersteigerte Konsumverhalten gewann Weihnachten in der öffentlichen Wahrnehmung weiter an Gewicht wodurch die akademisch theologische Einstufung von Ostern als bedeutungsvollstem Fest der Christenheit in der Öffentlichkeit weitgehend verloren gegangen ist. Historisch wurzelt das Weihnachtsfes…
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Stephanitag

Der Stephanitag ist kein unmittelbarer Festtag des Weihnachtsfestkreises, an ihm wird des heiligen Stephanus gedacht. Er war der erste Märtyrer. Stephanus zeichnete sich durch seine Feindesliebe aus. Sein Tod, von der Gerichtsverhandlung bis zur Hinrichtung durch Steinigung, ist in der Bibel ausführlich beschrieben. Das Fest des heiligen Stephanus ist im Osten seit dem 4. Jahrhundert bezeugt. Im Westen fand es im 5. Jahrhundert Verbreitung. Den Fund von Reliquien des heiligen Stephanus datiert man um 415. Seitdem wurden ihm zu Ehren zahlreiche Kapellen und Kirchen geweiht, so etwa der Stephansdom in Wien. Stephanus war der erste von sieben Diakonen (griech. = Diener) der urchristlichen Gemeinde in Jerusalem; diese Diakone waren von den Aposteln durch Handauflegung geweiht worden. Sie waren zugleich für die Glaubensverkündigung zuständig wie auch für die sozialen Belange der Gemeinde und hatten den Rang von Gemeindeleitern, die in ihrer Bedeutsamkeit nahe an die Apostel hera…
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Neujahr

Im westlichen Kulturraum war der 1. Januar als Termin für den Jahresanfang seit dem Mittelalter weit verbreitet. Unabhängig davon gab und gibt es in unterschiedlichen Regionen und Zeiten andere Daten und darüber hinaus wurden in denselben geographischen Gebieten mitunter verschiedene Neujahrstermine gleichzeitig verwendet. Insgesamt sind die zeitlich und örtlichen Unterschiede so zahlreich, dass sie nur knapp zu umreißen sind. Ein Datum, an dem der 1. Januar in Europa allgemein als Jahresanfang anerkannt wurde, gibt es nicht. Im Jahre 153 v. Chr. verlegten die Römer nach ihrem Kalender den Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar, auf den Tag des Amtsantrittes der Konsuln. Sie benannten die Jahre ja auch nach den Amtszeiten dieser Konsuln. Damit verloren auch die Zählmonate (September, soviel wie siebter, Oktober, der achte, November, der neunte, Dezember, der zehnte) ihre entsprechenden Positionen. In der katholischen Liturgie wird der 1. Januar als Oktavtag von Weihnac…
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