Medienverlag

Medienverlag Niederösterreich & Wien Kunstschätze Naturschönheiten 224 Seiten MN Medienverlag ISBN 3-9501751-1-3 Um den in- und ausländischen Gästen sowohl die wichtigsten als auch die verborgenen Kulturschätze und Naturschönheiten Niederösterreichs und Wiens auf höchstem Niveau präsentieren zu können, wurde dieses 224 Seiten starke Buch, anlässlich des Kongresses der Österreichischen FremdenführerInnen 2003 in Bad Deutsch Altenburg, aufgelegt. Buch hier bestellen Das Inhaltsverzeichnis in Kurzform Niederösterreich - Land für Gruppenreisen Die Via Imperialis macht sich auf nach Europa Grußwort aus dem Trentino Eine Idee wird Wirklichkeit Wien - Trient: La ragioni di un' amicizia Fremdenführer in Krakau Niederösterreich Seegrotte Hinterbrühl Klosterneuburg im Wandel der Zeit Der Heilige Leopold - Landespatron Niederösterreichs Haus der Künstler in Maria Gugging Vösendorf - Einkaufs- und Tourismusort 1100 Jahre Mödling Perchtoldsdorf Das …
Zum Artikel
  • 0

Hietzing

Hietzing 13. Bezirk Fläche: 37,7 km² Einwohner: 54.909 (1991) 49.574 (2001) 51.698 (2005) Allgemeine Informationen Die Furt über den Wienfluss im SW der Stadt, reicht in den Wienerwald, dem hier isolierte Vorberge (geolog.: "Kalkklippen") vorgelagert sind: Trazerberg, 277 m, Roter Berg, 262 m, Küniglberg, 261 m, Rosenhügel u. a. Zu H. gehören die bis 1892 selbständigen Vororte H., Speising, Lainz, Ober- und Unter-St.-Veit, Hacking sowie Schönbrunn (Schloss und Park), Friedensstadt und Teile von Mauer. Bis 1938 umfaßte H. auch Penzing, Breitensee, Baumgarten und Hütteldorf, die damals als 14. Bez. ( Penzing) abgetrennt wurden. Seither bildet der Wienfluss die N-Grenze des Bezirks, dem 1938 (endgültig 1955) der Lainzer Tiergarten angegliedert wurde. - Die erste urk. Nennung fällt in das Jahr 1130. Hauptgrundbesitzer war der Dt. Orden. H. war ab 1529 Wallfahrtsort, ab Maria Theresias Zeit eine von Adel und reichen Bürgern bevorzugte Sommerfrische, ab ca. 1800 v…
Zum Artikel
  • 0

Donaustadt

Donaustadt 22. Bezirk Fläche: 102,34 km² Einwohner: 106.589(1991) 136.444(2001) 147.209(2005) Allgemeine Informationen Das Flugfeld Aspern (eröffnet 1911) flächenmäßig der größte Bez., früher der am dünnsten besiedelte Wr. Bez., in den letzten Jahrzehnten aufgrund einer intensiven Urbanisierung stark steigende Wohnbevölkerungszahlen (1961: 57.268). D. besteht seit 1954 aus den von Floridsdorf 1938 abgetretenen Gebieten (Stadlau, Kagran, Hirschstetten, Aspern und Lobau), den ehem. nö. Gemeinden Süßenbrunn, Breitenlee und Eßling und dem vom 2. Bez. abgetrennten Kaisermühlen mit der Alten Donau. Der 22. Bez. wurde 1938 als Bez. Groß-Enzersdorf gebildet und umschloss noch 15 Marchfeldgemeinden; er wurde 1954 gegen den 21. Bez. und gegen NÖ. neu abgegrenzt und D. genannt. Text auszugsweise aus aeiou - das kulturinformationssystem des bm:bwk 14.000 Stichwörter und 2000 Abbildungen aus Geschichte, Geographie, Politik und Wirtschaft Österreichs www.aeio…
Zum Artikel
  • 0

Josefstadt

Josefstadt 8. Bezirk Fläche: 1,08 km² Einwohner: 23.850 (1991) 22.572 (2001) 23.264 (2005) Allgemeine Informationen Josefstadt, der flächenmäßig kleinste und einwohnermäßig mit 1,5 % der Gesamtbevölkerung zweitkleinste Bez. (nach dem 1. Bez.). Name zu Ehren Ks. Josephs I. (1690 Krönung zum röm. König). 1850 im Zuge der 1. Stadterweiterung aus den ehem. Vorstädten Breitenfeld, Strozzigrund und J. sowie aus Teilen von St. Ulrich, Lerchenfeld und Alservorstadt zum 7. Gem.-Bez. von Wien zusammengeschlossen, 1861 umnumeriert zum 8. Bez. Die Besiedlung begann um 1400, v. a. vom Adel als Gartenstadt und Sommeraufenthalt bevorzugt; heute typisches Wohnviertel mit einem hohen Anteil vor 1919 errichteter Bürgerhäuser, z. T. aus Biedermeier und Historismus. Barocke Vorstadthäuser (eines der schönsten "Zur heiligen Dreifaltigkeit"/Alte Backstube, 1697). Salon im Gasthaus "Zum goldenen Straus" (um 1830/40, die späteren "Sträußelsäle") Text auszugsweise aus …
Zum Artikel
  • 0

Wieden

Wieden 4. Bezirk Fläche: 1,83 km² Einwohner: 31.410 (1991) 28.354 (2001) 30.439 (2005) Allgemeine Informationen 1850 aus den Vorstädten W., Schaumburgergrund (ab 1813 Vorstadt, Name von den Grafen Schaumburg, die hier schon im 15. Jh. Grundherren waren) und Hungelbrunn (urk. 14. Jh., urspr. nur Weingärten, ab 1801 Verbauung) gebildet. Die urspr. Siedlung von W. entstand in der 2. Hälfte des 12. Jh.; sie erstreckte sich am Wienfluss entlang bis zum Karlsplatz. 1211 urk. als "Widem" im Zusammenhang mit der Errichtung des Heiligengeistspitals erwähnt (Name von "Widum" = Ausstattungsgut einer Kirche), später "Wr. Vorstadt an der Wien" genannt. Vor dem Ansturm der Türken 1529 wurde die bereits stark besiedelte Vorstadt niedergebrannt, ebenso 1683. Der Hauptausbau begann im 18. Jh. (Karlskirche, Adelspaläste). 1861 wurde Margareten abgetrennt und zum neugebildeten 5. Bezirk gemacht; 1874 wurden die jenseits der Gürtelstraße gelegenen Teile zum 10. Bezirk Favoriten.…
Zum Artikel
  • 0

Floridsdorf

Floridsdorf 21. Bezirk Fläche: 44,46 km² Einwohner: 119.415(1991) 128.228(2001) 136.934(2005) aus www.aeiou.at - Video Album © Copyright: Rund um Wien K. H. Leiter Deutschland 1939/40 Wien, Floridsdorf, 1940 Allgemeine Informationen Schiffsmühle im Donaustrom am li. Donauufer, im westl. Marchfeld. F. wurde 1904 mit den Orten Jedlesee, Großjedlersdorf, Donaufeld, Leopoldau, Kagran, Hirschstetten, Stadlau und Aspern zu Wien eingemeindet, wozu 1910 noch Strebersdorf kam. 1938 verlor F. Kagran, Stadlau, Hirschstetten, Aspern und die Lobau an den neu gebildeten 22. Bez. ( Donaustadt), 1954 erfolgten eine Neuabgrenzung gegenüber dem 22. Bez. und NÖ. und die Eingemeindung von Stammersdorf. - Die Siedlung hieß zunächst "Am Spitz" und wurde dann nach dem Klosterneuburger Abt Floridus Leeb, der 1786 Klostergründe an Siedler abgegeben hatte, benannt. Ursprünglich v. a. agrarisch, entwickelte sich F. durch zahlr. Ind.-Anlagen, durch die NW-Bahn und die 1885 eing…
Zum Artikel
  • 0

DS Schönbrunn

DS Schönbrunn DS (Dampfschiff) "Schoenbrunn" wurde 1912, wie viele Dampfschiffe der DDSG, in der Schiffswerft Obuda (Budapest, Ungarn) gebaut. 1995 rettete die ÖGEG die 'Schönbrunn' vor dem Schicksal Schneidbrenner. Die 'Schönbrunn' ist nicht irgendein Schiff, sie ist ein Dampfschiff, ein Schaufelrad- dampfer. Stolz zeigt die 'Schönbrunn' ihren Gästen die mächtige Maschine. Polierte stählerne Kurbeln und Stangen, Kreuzköpfe, gewaltige Zylinder, sichtbar durch die großen Fenster zum Maschinenraum. Auf der Donau weiß man, dass die 'Schönbrunn' das schnellste Schiff auf dem Strom ist. In den Zylindern tobt die unermessliche Kraft - allerdings nahezu geräuschlos. Natürlich wir befinden uns ja auf einem Dampfschiff. Am Deck wird sofort klar, dass ein solcher Dampfer eine angemessene Architektur aufweist. Drei Sonnendecks bieten dem Gast freien Ausblick auf die Fluss- landschaft. Wie es sich für ein richtiges Dampfschiff geziemt, ist die 'Schönbrunn' mit einem stattlichen …
Zum Artikel
  • 0

Kaisergruft

Kaisergruft aus www.aeiou.at - Video Album © Copyright: ORF-Archiv Kapuzinergruft: Grab Karls VI. Neuer Markt 1010 Wien Die Kapuzinerkirche wurde 1618 von Anna, der Gemahlin des Kaisers Mathias testamentarisch gestiftet. Zugleich verfügte sie den Bau einer Gruft, in der sie und der Kaiser bestattet werden sollten. 1622 wurde der Grundstein zum Bau der Kirche gelegt und 1633 wurden die Leichname des Gründerpaares in die Gruft überführt. Seither wurden die meisten Mitglieder der Familie Habsburg dort bestattet, wozu die Gruft mehrmals erweitert werden mußte. Meist wurden die Leichname zur Einbalsamierung seziert, ihre Herzen wurden in Silberbechern konserviert und in der Gruft der Loretto-Kapelle in der Augustinerkirche aufbewahrt, ihre Eingeweide wurden in die Herzogsgruft der Katakomben des Stephansdomes überführt. Bis zur Beisetzung Zitas, der Gemahlin des letzten österreichischen Kaisers Karl I, im Jahr 1989 wurden 145 Mitglieder der Familie hier bestattet. D…
Zum Artikel
  • 0

Landstraße

Landstraße 3. Bezirk Fläche: 7,41 km² Einwohner: 84.500 (1991) 81.281 (2001) 85.637 (2005) Allgemeine Informationen Landstraße, größter Bez. innerhalb des Gürtels, umfasst die 1850 eingemeindeten ehem. Vorstädte zw. unterem Wienfluss und Donaukanal: L. (im 13. Jh. erwähnt), Erdberg und Weißgerber (nach 1529). Zw. diese urspr. ländl. Siedlungen baute sich der Wr. Adel im 18. und 19. Jh. Sommerpaläste, meist mit großen Gärten (Reste sind der Modena- und der Arenbergpark). Noch im 2. Viertel des 19. Jh. überwog der Gemüsebau; in Erdberg gibt es noch heute viele ländl. Häuser. Im Gebiet des ehem. Aspangbahnhofs (1977 demoliert) lag die röm. Zivilstadt von Vindobona; die Landstraßer Hauptstraße und der Rennweg folgen im wesentlichen röm. Straßen, die über Carnuntum nach O führten. Heute im 3. Bez. Botschafterviertel. 1938 kam das Arsenal vom 10. Bez. zur Landstraße. Wiener Neustädter Kanal mit Blick auf den Linienwall Text auszugsweise aus aeiou - da…
Zum Artikel
  • 0

Innere Stadt

Innere Stadt 1. Bezirk Fläche: 2,88 km² Einwohner: 18.002 (1991) 17.056 (2001) 17.708 (2005) Allgemeine Informationen Die Innere Stadt bildet die Kernstadt von Wien, vom S-Ufer des ehem. südlichsten Donauarms (heute Donaukanal), vom Unterlauf des Wienflusses, von der Ringstraße und der "Zweierlinie" umgeben, mit den wichtigsten bundesstaatl. Amtsgebäuden, Zentrum des kulturellen, kirchl., wiss., gesellschaftl. und wirt. Lebens der Hauptstadt. Hier liegen die Hofburg, die bedeutendsten Museen und zahlr. andere Kulturstätten (Staatsoper, Burgtheater, Musikvereinsgebäude, Univ. Wien, Kunstuniversitäten). Die I. S. ist auch Bank- und Geschäftsviertel (Kärntner Straße, Graben, Kohlmarkt, Wollzeile, Rotenturmstraße, Wipplingerstraße; Textilviertel zw. Börse und Franz-Josefs-Kai). Die I. S., im Volksmund "die Stadt" genannt, unterliegt seit Jahrzehnten einer deutlichen "Citybildung": Die Einwohnerzahl war bis 1987 ständig im Rückgang, weist aber seither wieder le…
Zum Artikel
  • 0