| Ernst Happel Stadion |
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| A 1020 Wien, Meiereistraße 7 |
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+43-(0)1- 728 08 54 |
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| Bild: © Stadt Wien -
www.wien.gv.at |
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| Das Wiener Praterstadion - 1993 in Ernst-Happel-Stadion
unbenannt - ist Wiens größte Sportarena und "Konzerthalle" der
Superlative. Als Austragungsort historischer Sportveranstaltungen in
Wien stand es immer im Blickfeld des heimischen und internationalen
Sportgeschehens. Nicht zu vergessen die einzigartigen Rock- und
Popkonzerte: Neben den Rolling Stones (1982, 2003 und 2006) gaben auch Pink
Floyd (1988), Bruce Springsteen oder Herbert Grönemeyer (beide 2003) vor
rund 56.000 Zuschauern ihr Bestes. |
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Bilder:Qualifikationsspiel zur FIFA
WM 2010 am 6. 09. 2008.
Das Spiel endete mit einem 3:1 Sieg gegen Vizeweltmeister Frankreich
vor 47.000 begeisterten Zuschauern -
©
Citype, E. Gaube |
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| Grundsteinlegung und
Standortdebatte |
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Der Bau eines öffentlichen zentralen Stadions wurde
seitens der Stadt Wien schon 1915 ins Auge gefasst. Doch die prunkvollen
Entwürfe, etwa ein Bau beim Schloss Schönbrunn mit monumentaler Fassade
oder ein Stadion mit Schwimmbad und Autorennbahn am Fasangarten wurden
nicht realisiert. Seitens der Stadtregierung war man sich aber einig,
dass das neue Stadion ein Musterbau für den Sport werden sollte. Das
Stadion sollte die verschiedensten sportlichen Interessen unter einen
Hut bringen - allen voran die der Fußballer, Radfahrer und
Leichtathleten.
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| Bild:
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
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| Schließlich nahm die Stadt Wien die "Zehnjahresfeier
der Ausrufung der Republik" zum Anlass, den Grundstein für das
Stadionprojekt zu legen. Der Granitblock, der als Grundstein dienen
sollte, wurde zunächst provisorisch in der Prater-Hauptallee
aufgestellt. Denn man war noch immer unschlüssig, wo dieses Stadion
einmal stehen sollte - im Augarten, am Cobenzl, auf der Hohen Warte oder
im Prater. Hohe Warte und Prater waren einander jedenfalls ebenbürtig,
denn dort hatte immerhin die Geschichte des Wiener Fußballs begonnen.
Das allererste offizielle Fußballmatch in Wien wurde am 25. November
1894 auf der Jesuitenwiese zwischen den beiden Vereinen "Vienna Cricket
and Football Club" (der späteren Austria Wien) und dem "Vienna Football
Club" (kurz "Vienna" genannt) ausgetragen. Es endete mit einem 4:1 für
die "Heimmannschaft".
Bei der Debatte um den Standort machte letztendlich der Prater das
Rennen, wahrscheinlich weil sich der Grundstein schon dort befand. Am
11. Mai 1929 beschloss der Wiener Gemeinderat einstimmig den Bau des
Stadions im Wiener Prater. |
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| Stadioneröffnung im Rahmen der
Arbeiterolympiade 1931 |
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| Das Wiener Stadion war von Beginn an als
Österreichisches Nationalstadion konzipiert. Ein deutscher Architekt,
Otto Ernst Schweizer, entschied den Ideenwettbewerb für sich. Er
konzipierte nicht nur eine Sportarena, sondern zugleich ein ausuferndes
multifunktionales Sportzentrum mit Badeanlage, Radrennbahn,
Freilichtbühne, Tennis- und Trainingsplätzen, Turnhallen, einer
Sportschule mit Hörsälen und Bibliothek. Auch wenn nicht alles Geplante
realisiert wurde, so waren die Zeitgenossinnen und Zeitgenossen doch
beeindruckt. Am 11. Juni 1931 war es dann soweit. Nach 23-monatiger
Bauzeit wurde das Wiener Stadion mit der II. Arbeiterolympiade feierlich
eröffnet. Gleichzeitig wurden das Stadionbad und eine
Freiluft-Radrennbahn, die Vorläuferin des Ferry-Dusika-Hallenstadions in
Betrieb genommen. Zu dieser Massensportveranstaltung reisten mehr als
100.000 Menschen aus ganz Europa und Übersee nach Wien. 117 Bewerbe, von
der Leichtathletik bis zum Wasserball, wurden im Laufe von nur einer
Woche abgehalten. Die Entscheidungskämpfe im Handball und Fußball wurden
(mit Erfolgen für Österreich) vor 65.000 begeisterten Zuschauerinnen und
Zuschauern im neuen Stadionjuwel ausgetragen. Das Wiener Stadion hatte
seine Feuertaufe mit Bravour bestanden und war bereit für die große Zeit
des österreichischen Fußballs. |
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| Uneinnehmbare Heimfestung des
"Wunderteams" |
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Die 1930er-Jahre standen im Zeichen des besten
Fußball-Nationalteams, das Österreich je hervorbrachte: das so genannte
"Wunderteam". Zu den legendären Spielern der Nationalelf mit Weltruf
zählten vor allem Matthias Sindelar (1903 bis 1939), wegen seiner
bedächtigen Spielweise "der Papierene" genannt, und Karl Sesta (1906 bis
1974) "der Blade". Ihren ersten glanzvollen Auftritt hatten Sindelar,
Sesta, Gall, Zischek, Vogel und Schall 1931 beim 6:0 Auswärtserfolg in
Berlin gegen Deutschland. Ein für heutige Zeiten nahezu unvorstellbares
Ergebnis.
Das Retour-Match ließ nicht lange auf sich warten. Mehr als 50.000
Zuschauerinnen und Zuschauer im Wiener Praterstadion waren am 13.
September 1931 Zeugen, dass Österreichs Fußball Wunderteamzeiten
entgegenging: Im ersten offiziellen Länderspiel wurde Deutschland mit
einem eindrucksvollen 5:0 vom Platz gefegt. |
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| Bild: Gruppenbild des "Wunderteams" ©
ÖFB - aus
www.wien.gv.at |
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| Vom 12. April 1931 bis 23. Oktober 1932 blieb
Österreich 14 Spiele in Folge ungeschlagen (elf Siege, drei
Unentschieden). Höhepunkt dieser Serie war der sensationelle 5:0-Sieg
über Schottland am 16. Mai 1931 in Wien, die erste Niederlage für die
Schotten auf dem europäischen Kontinent. Den Schweizern erging es mit
einem 2:0 (Wien) und 8:1 (Basel) nicht viel besser. Italien schlug man
mit 2:1 (Wien), Ungarn mit 8:2 (Wien). Ein 3:4 gegen das
Fußball-Mutterland England am 7. Dezember 1933 an der Londoner Stamford
Bridge beendete schließlich die eindrucksvolle Siegesserie. Das letzte
Länderspiel des "Wunderteams", das so genannte "Anschlußspiel"
Österreich gegen Deutschland endete Anfang April 1938 2:0 für
Österreich. Sindelar und Sesta schossen die Tore in einem Spiel, das es
- aufgrund der Annektion Österreichs - offiziell nie gab. |
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| Ausbau zur Massenarena (1956
bis 1959) |
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| In der Nachkriegszeit riefen Sportveranstaltungen -
allen voran Fußball, Boxen und Speedway - in Wien großes Interesse wach.
Das machte eine Erweiterung des Wiener Stadions dringend nötig. 1956
wurde die Praterarena um einen dritten Rang aufgestockt und fasste nun
91.150 Personen. Gleichzeitig wurde eine Flutlichtanlage mit vier Masten
errichtet. Die Eröffnung dieser Riesenanlage fand anlässlich des
Europacupspiels Rapid gegen Real Madrid statt. Ernst Happel schoss
damals alle drei Tore beim glanzvollen 3:1 Sieg der Wiener. |
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1959
wurde der Umbau des Wiener Stadions zu einer
modernen Mehrkampfbahn abgeschlossen.
Es bewältigte Rekordbesucherzahlen, die jede Erweiterung rechtfertigten:
So strömten am 30. Oktober 1960 über 90.000 Zuschauer in das Betonoval,
um einem 3:0-Erfolg der österreichischen Nationalmannschaft
gegen Spanien beizuwohnen. Einen bis heute für Wien unerreichten Besucherrekord brachte das
Spiel gegen die UdSSR, das vor 90.726 Zuschauern mit einem 3:1-Sieg
der Österreicher endete. In den Jahren danach reduzierte man die
Stehplätze zugunsten der Sitzplätze, wodurch der Fassungsraum wieder
auf 72.200 Plätze verringert wurde. |
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Generalsanierung und
Umbenennung in
Ernst-Happel-Stadion (1986/1993) |
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| Im Jahr 1984 wurde mit einer umfangreichen
Generalsanierung des Wiener Praterstadions begonnen. Tragwerke und
Oberflächen wurden saniert, die Sitzanlagen erneuert. Herzstück des
Großbauvorhabens war eine Gesamtüberdachung nach dem so genannten
Knotenpatent (Frantl, Hofstätter, Zemler und Raunich). Mit einer
Auskragung von zirka 50 Metern zur Stadionmitte gehörte das elliptische
Dach zu einem der weitgespanntesten der Welt (277 Meter auf 223 Meter).
Ganz neu wurde auch die Flutlichtanlage gestaltet, die nicht mehr auf
Masten, sondern in die neue Überdachung integriert wurde. Das
Fassungsvolumen wurde auf 60.000 Besucher - nur Sitzplätze - reduziert. |
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Bild: Gedenkstein zur Erinnerung an
Ernst Happel, Namenspatron des
neu eröffneten Stadions © frischesgras - aus
www.wien.gv.at |
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| Für das Eröffnungsspiel des neuen Stadions konnte der damalige
Vizeweltmeister Deutschland gewonnen werden. 55.000 Zuschauer bejubelten
am 30. Oktober 1986 einen historischen 4:1-Sieg Österreichs, der
Reminiszenzen an die Wunderteamzeiten der 1930er-Jahre wachrief. Toni
Polster und Reinhard Kienast steuerten je zwei Tore bei, Rudi Völler
erzielte das Ehrentor. |
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Bild: Nationaltrainer Herbert
Prohaska bei erfolgreicher WM-Qualifikation im
Ernst-Happel-Stadion © ÖFB - aus
www.wien.gv.at |
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| 1993 wurde das Praterstadion in Ernst-Happel-Stadion umbenannt.
Happel (1925 bis 1992) war nach einer eindrucksvollen Spieler- und
Trainerlaufbahn in seinem letzten Lebensjahr noch Trainer der
österreichischen Nationalmannschaft. Das Ernst-Happel-Stadion zählt
heute zu den schönsten und sichersten Sportarenen der Welt und wird für
die Fußball-Europameisterschaft 2008, die Österreich gemeinsam mit der
Schweiz ausrichtet, neu adaptiert. |
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Eine Eurofighter-Patrouille
über dem Happel-Stadion in Wien
©
Österreichisches
Bundesheer -
www.bundesheer.at |
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| Allgemeine Informationen |
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Baujahr 1931 (Prater-Stadion), Generalsanierung und
Überdachung 1986
Ein Hauptspielfeld, elf Trainingsplätze, Leichtathletikanlagen
Fassungsraum: maximal 50.000 Sitzplätze (bei Konzerten: zusätzlich bis
zu 19.000 Rasenplätze)
Prädikat "Fünf-Sterne-Stadion" (UEFA-Auszeichnung) |
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Umbaumaßnahmen im Rahmen der
Fußball-Europameisterschaft 2008 |
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Neue Rasenheizung |
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Aufstockung der Zuschauerkapazität von 49.825 auf 53.008 |
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Ein 1.600 Quadratmeter großer Zubau als Mediencenter für
Fernsehen und Presse unterhalb der Tribünen |
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VIP-Klub neu für 900 Personen inklusive Klimaanlage und neuer
Raumaufteilung |
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Eigener Aufzug beim Ehrenaufgang zum VIP-Bereich |
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Umgruppierung der Innenräume zu diversen Interviewbereichen
(Flash- und Mixedzone) |
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Fixe ORF-Kamerastellplätze |
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Vier Panorama-Interviewlogen für den ORF |
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Zwei neue hypermoderne Videowalls |
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Ein 3.500 Quadratmeter großes temporäres Medienzentrum mit
Interviewzone und einer Brücke als Anbindung zum Stadion |
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Eine 1.600 Quadratmeter große Bürozone für die UEFA |
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Elektronisches Zutrittskontrollsystem |
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Direkte Anbindung an das Wiener U-Bahnnetz |
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| © Foto: APA - ÖFB
Presseinformation |
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| Stand |
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In Betrieb |
Kapazität
Sitzplätze gedeckt |
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50'000
50'000 |
| Angebote im Stadion |
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-
Multifunktionales-Stadion
- Spezielle Vorkehrungen für Behinderte |
| Distanz zum Flughafen |
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14 km |
| Distanz zum
Stadtzentrum |
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3,5 km östlich der City von Wien
(Luftlinie) |
| Öffentlicher Verkehr |
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- U-Bahn-Station beim Stadion (ab
2007)
- Schnellbahn/Bahnhof Wien Nord, ca. 2,3 km entfernt
- Strassenbahn No. 21 über Praterstern (U1) und Bus |
| Parkplätze im Stadion |
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3'000 |
| Links |
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http://www.oefb.at
http://www.worldstadiums.com
http://www.stadthalle.com
http://www.wien.at |
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| Ernst Happel Stadion |
| A 1020 Wien, Meiereistraße 7 |
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+43-(0)1- 728 08 54 |
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aus |
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| Webservice der Stadt Wien |
| wien.at vereinigt umfangreiche
Informationen und Dienste zu allen Lebensbereichen der Stadt
Wien sowie zahlreiche weitere Services |
| www.wien.gv.at |
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